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Dieses Pilzbuch enthält im ersten Teil Speisepilze und zugehörige Küchenkreationen. Der zweite Teil enthält bemerkenswerte Pilzarten, der dritte Sonderpilze und Pilze von Sonderstandorten und der vierte Giftpilze incl. der Vergiftungssyndrome und ihrer Therapie. Die Pilze werden - angefangen vom Kaiserling, endend mit dem Grünen Knollenblätterpilz - von vorne nach hinten immer giftiger. Insgesamt werden mehr als 1230 Pilzarten mit ihren botanischen Namen und mit ihren Volksnamen in bis zu 44 Sprachen vorgestellt. Insbesondere die traditionsreichen deutschen und französischen Volksnamen zu den wichtigsten Speise- und Giftpilzen sind eine Initiative gegen das Vergessen und wurden von der Autorin über mehr als 30 Jahre hinweg liebevoll gesammelt. Vielen Pilzarten ist ein QR-Code beigegegen, der zu einer Beschreibung und/oder zu weiteren Hintergrundinformationen führt. Die hervoragenden Fotos der Pilze sind im innovativen H-UV-Verfahren gedruckt, was besonders brillante Druckergebnisse liefert. Das Hardcover ist mit mit partieller UV-Relieflackierung veredelt, der Innenteil ausgestattet mit zwei Lesebändchen und seidenmattem und alterungsbeständigem Edelpapier. Die Autorin Karin Montag ist die langjährige Herausgeberin der pilzkundlichen Fachzeitschrift „Der Tintling“.
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Cook mal Pilze!, Karin Montag
- Język
- Rok wydania
- 2015
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- Tytuł
- Cook mal Pilze!
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Karin Montag
- Wydawca
- Verl. Der Tintling
- Rok wydania
- 2015
- Liczba stron
- 688
- ISBN10
- 3981713753
- ISBN13
- 9783981713756
- Seria
- Opis
- Dieses Pilzbuch enthält im ersten Teil Speisepilze und zugehörige Küchenkreationen. Der zweite Teil enthält bemerkenswerte Pilzarten, der dritte Sonderpilze und Pilze von Sonderstandorten und der vierte Giftpilze incl. der Vergiftungssyndrome und ihrer Therapie. Die Pilze werden - angefangen vom Kaiserling, endend mit dem Grünen Knollenblätterpilz - von vorne nach hinten immer giftiger. Insgesamt werden mehr als 1230 Pilzarten mit ihren botanischen Namen und mit ihren Volksnamen in bis zu 44 Sprachen vorgestellt. Insbesondere die traditionsreichen deutschen und französischen Volksnamen zu den wichtigsten Speise- und Giftpilzen sind eine Initiative gegen das Vergessen und wurden von der Autorin über mehr als 30 Jahre hinweg liebevoll gesammelt. Vielen Pilzarten ist ein QR-Code beigegegen, der zu einer Beschreibung und/oder zu weiteren Hintergrundinformationen führt. Die hervoragenden Fotos der Pilze sind im innovativen H-UV-Verfahren gedruckt, was besonders brillante Druckergebnisse liefert. Das Hardcover ist mit mit partieller UV-Relieflackierung veredelt, der Innenteil ausgestattet mit zwei Lesebändchen und seidenmattem und alterungsbeständigem Edelpapier. Die Autorin Karin Montag ist die langjährige Herausgeberin der pilzkundlichen Fachzeitschrift „Der Tintling“.