Bookbot

Das Recht der Staatsangehörigkeit unter dem Einfluss globaler Migrationserscheinungen

Parametry

  • 514 stron
  • 18 godzin czytania

Więcej o książce

Die Staatsangehörigkeit stellt eines der wichtigsten Elemente traditioneller Staatlichkeit dar, denn sie erlaubt eine feste Zuordnung jedes Menschen zu einem politischen Verbund. Globale Migrationserscheinungen führen jedoch zu Veränderungen des klassischen Ordnungsmodells. Das Verständnis von der nationalen Angehörigkeit als identitätsstiftendes Element schwindet. Herkömmliche Zugehörigkeitsverhältnisse werden durch die Anforderungen des internationalen Menschenrechtsschutzes, die Entwicklung der Unionsbürgerschaft und die Problematik der Mehrstaatigkeit unter Druck gesetzt. Die Arbeit soll dazu beitragen, den Begriff, die historische Entwicklung und Erwerbs- und Verlustkriterien der Staatsangehörigkeit darzustellen. Außerdem werden der faktische und rechtliche Wandel sowie die migrationspolitischen Steuerungsmöglichkeiten im Staatsangehörigkeitsgesetz in Zusammenschau mit dem Migrationsrecht aufgezeigt. Sie analysiert darüber hinaus den Umgang mit den Veränderungen im Bereich der Integration als Steuerungsziel und stellt Lösungsansätze vor, die den Tendenzen hin zu einem ius domicilii, der Flexibilisierung der Staatsangehörigkeit und der Migration Rechnung tragen sollen.

Zakup książki

Das Recht der Staatsangehörigkeit unter dem Einfluss globaler Migrationserscheinungen, Michael Deinhard

Język
Rok wydania
2015
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Das Recht der Staatsangehörigkeit unter dem Einfluss globaler Migrationserscheinungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Liczba stron
514
ISBN10
3830534736
ISBN13
9783830534730
Seria
Opis
Die Staatsangehörigkeit stellt eines der wichtigsten Elemente traditioneller Staatlichkeit dar, denn sie erlaubt eine feste Zuordnung jedes Menschen zu einem politischen Verbund. Globale Migrationserscheinungen führen jedoch zu Veränderungen des klassischen Ordnungsmodells. Das Verständnis von der nationalen Angehörigkeit als identitätsstiftendes Element schwindet. Herkömmliche Zugehörigkeitsverhältnisse werden durch die Anforderungen des internationalen Menschenrechtsschutzes, die Entwicklung der Unionsbürgerschaft und die Problematik der Mehrstaatigkeit unter Druck gesetzt. Die Arbeit soll dazu beitragen, den Begriff, die historische Entwicklung und Erwerbs- und Verlustkriterien der Staatsangehörigkeit darzustellen. Außerdem werden der faktische und rechtliche Wandel sowie die migrationspolitischen Steuerungsmöglichkeiten im Staatsangehörigkeitsgesetz in Zusammenschau mit dem Migrationsrecht aufgezeigt. Sie analysiert darüber hinaus den Umgang mit den Veränderungen im Bereich der Integration als Steuerungsziel und stellt Lösungsansätze vor, die den Tendenzen hin zu einem ius domicilii, der Flexibilisierung der Staatsangehörigkeit und der Migration Rechnung tragen sollen.