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Von dort bis heute

Gesammelte Geschichten aus Czernowitz sowie aus der sibirischen Verbannung und danach. 1925-2015

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  • 412 stron
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Aus dem Vorwort von Helmut Kusdat* Man muß nur ein Mensch bleiben „Die wichtigste Erlösung ist die von allem Gestern“, meinte schon Rabbi Israel ben Elieser, der Baal Schem Tov (um 1700–1760).1 Doch wie findet man diese Erlösung, zumal dann, wenn das Gewesene scheinbar erdrückend ist und unbewältigbar erscheint? Margit Bartfeld-Feller hat die Antwort auf diese Frage für sich gefunden. Sie schreibt nieder, was gestern war, und findet dadurch einen Umgang, einen Modus vivendi mit dem Heute. Das Gestern wird dabei verortet, den Stationen ihres Lebens zugewiesen: Czernowitz, Sibirien, Israel. Es bekommt seine festen Plätze in der Erinnerung, die damit eine Struktur erhalt. Gelebt wird im Heute, die Erinnerungen finden sich in diversen Schubladen, gut abgelegt, und doch stets zur Hand. – Von dort ins heute. Wie anders konnte man sonst leben? … In einer Abwandlung eines Zitates von Egon Friedell könnte man über Margit Bartfeld-Feller sagen: „Sie ging ihren Weg. Immer. Das ist fast die Definition irdischen Glücks.“ – Auf einen noch recht langen, gemeinsamen Weg, liebe Margit! Wien, im März 2015

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Von dort bis heute, Margit Bartfeld Feller

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Von dort bis heute
Podtytuł
Gesammelte Geschichten aus Czernowitz sowie aus der sibirischen Verbannung und danach. 1925-2015
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
412
ISBN10
3866285299
ISBN13
9783866285293
Seria
Opis
Aus dem Vorwort von Helmut Kusdat* Man muß nur ein Mensch bleiben „Die wichtigste Erlösung ist die von allem Gestern“, meinte schon Rabbi Israel ben Elieser, der Baal Schem Tov (um 1700–1760).1 Doch wie findet man diese Erlösung, zumal dann, wenn das Gewesene scheinbar erdrückend ist und unbewältigbar erscheint? Margit Bartfeld-Feller hat die Antwort auf diese Frage für sich gefunden. Sie schreibt nieder, was gestern war, und findet dadurch einen Umgang, einen Modus vivendi mit dem Heute. Das Gestern wird dabei verortet, den Stationen ihres Lebens zugewiesen: Czernowitz, Sibirien, Israel. Es bekommt seine festen Plätze in der Erinnerung, die damit eine Struktur erhalt. Gelebt wird im Heute, die Erinnerungen finden sich in diversen Schubladen, gut abgelegt, und doch stets zur Hand. – Von dort ins heute. Wie anders konnte man sonst leben? … In einer Abwandlung eines Zitates von Egon Friedell könnte man über Margit Bartfeld-Feller sagen: „Sie ging ihren Weg. Immer. Das ist fast die Definition irdischen Glücks.“ – Auf einen noch recht langen, gemeinsamen Weg, liebe Margit! Wien, im März 2015