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Nach Saloniki und Serbien

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Griechenland-Krise? Flüchtlingsdramen an Europas Südostküste? Gab es alles schon im Ersten Weltkrieg, und ein junger Mann aus Barcelona, der unter dem Pseudonym Gaziel zu einem der elegantesten und besten Journalisten Spaniens wurde, hat es aufgeschrieben. Mit dem Schiff fuhr er 1915 nach Griechenland, wo er statt klassisch humanistischer Szenerien ein in Auflösung begriffenes zerrissenes Staatswesen von Europas Gnaden vorfand. In Saloniki, von Engländern und Franzosen besetzt, unterhält er sich mit der in Angst und Schrecken versetzten jüdischen Bevölkerung, bevor er in Richtung Serbien fährt und vom Elend der von deutschen und bulgarischen Truppen vertriebenen Flüchtlinge erzählt. Es lohnt sich, diesen mit großer Verve geschriebenen Reisebericht in Zeiten des Krieges genau zu lesen. Ähnlichkeiten mit heutigen Begebenheiten sind ebenso zufällig wie wenig verwunderlich.

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Nach Saloniki und Serbien, Agustí Calvet i Pasqual

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Nach Saloniki und Serbien
Język
niemiecki
Wydawca
Berenberg
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3946334024
ISBN13
9783946334026
Seria
Tagi
Opis
Griechenland-Krise? Flüchtlingsdramen an Europas Südostküste? Gab es alles schon im Ersten Weltkrieg, und ein junger Mann aus Barcelona, der unter dem Pseudonym Gaziel zu einem der elegantesten und besten Journalisten Spaniens wurde, hat es aufgeschrieben. Mit dem Schiff fuhr er 1915 nach Griechenland, wo er statt klassisch humanistischer Szenerien ein in Auflösung begriffenes zerrissenes Staatswesen von Europas Gnaden vorfand. In Saloniki, von Engländern und Franzosen besetzt, unterhält er sich mit der in Angst und Schrecken versetzten jüdischen Bevölkerung, bevor er in Richtung Serbien fährt und vom Elend der von deutschen und bulgarischen Truppen vertriebenen Flüchtlinge erzählt. Es lohnt sich, diesen mit großer Verve geschriebenen Reisebericht in Zeiten des Krieges genau zu lesen. Ähnlichkeiten mit heutigen Begebenheiten sind ebenso zufällig wie wenig verwunderlich.