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Gemeinsam vorstellen lernen

Theorie und Didaktik der kooperativen Verstellungsbildung

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  • 170 stron
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Vorstellungen sind flüchtig, vage und schwer zu fassen. Sie schwanken zwischen der Beharrlichkeit von Gewohnheiten und der Unberechenbarkeit störender Ereignisse. Trotz ihrer scheinbaren Privatheit und Unzuverlässigkeit strebt die Pädagogik an, die Vorstellungen von Lernenden gezielt zu verändern. Das Buch präsentiert die theoretischen Grundlagen und praktischen Ansätze einer Didaktik der Vorstellungsbildung. Es wird aufgezeigt, dass Vorstellungen nicht privat sind, sondern Resonanzphänomene, die auf Empathie, Kooperation und Gemeinsinn basieren. Diese Aspekte sind wertvolle Ressourcen für Pädagogik und Didaktik und können durch die Zusammenarbeit von Lehrenden und Lernenden nachhaltig verändert werden. Die didaktische Konzeption der kooperativen Vorstellungsbildung stellt sich gegen aktuelle Ideologien des „individualisierten“ Lernens und fördert eine Lernkultur, die Resonanz und Gemeinsinn betont. Anhand von Beispielen wird erläutert, wie Wahrnehmungen und Vorstellungen in gemeinsamer Aufmerksamkeit verhandelt werden müssen. Das Buch ist anschaulich und praktisch, regt zur Reflexion über die Vorstellungbildung an und spricht ein breites Publikum an – von Philosophen über Pädagogen bis hin zu Praktikern. Es ist ein zugängliches Werk, das in viele Hände gehört und zum Nachdenken über die eigene Vorstellungbildung anregt.

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Gemeinsam vorstellen lernen, Hubert Sowa

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gemeinsam vorstellen lernen
Podtytuł
Theorie und Didaktik der kooperativen Verstellungsbildung
Język
niemiecki
Wydawca
kopaed
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
170
ISBN10
3867365024
ISBN13
9783867365024
Seria
Tagi
Opis
Vorstellungen sind flüchtig, vage und schwer zu fassen. Sie schwanken zwischen der Beharrlichkeit von Gewohnheiten und der Unberechenbarkeit störender Ereignisse. Trotz ihrer scheinbaren Privatheit und Unzuverlässigkeit strebt die Pädagogik an, die Vorstellungen von Lernenden gezielt zu verändern. Das Buch präsentiert die theoretischen Grundlagen und praktischen Ansätze einer Didaktik der Vorstellungsbildung. Es wird aufgezeigt, dass Vorstellungen nicht privat sind, sondern Resonanzphänomene, die auf Empathie, Kooperation und Gemeinsinn basieren. Diese Aspekte sind wertvolle Ressourcen für Pädagogik und Didaktik und können durch die Zusammenarbeit von Lehrenden und Lernenden nachhaltig verändert werden. Die didaktische Konzeption der kooperativen Vorstellungsbildung stellt sich gegen aktuelle Ideologien des „individualisierten“ Lernens und fördert eine Lernkultur, die Resonanz und Gemeinsinn betont. Anhand von Beispielen wird erläutert, wie Wahrnehmungen und Vorstellungen in gemeinsamer Aufmerksamkeit verhandelt werden müssen. Das Buch ist anschaulich und praktisch, regt zur Reflexion über die Vorstellungbildung an und spricht ein breites Publikum an – von Philosophen über Pädagogen bis hin zu Praktikern. Es ist ein zugängliches Werk, das in viele Hände gehört und zum Nachdenken über die eigene Vorstellungbildung anregt.