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Die erste Autobiographie des legendären Schauspielers Dieter Mann bietet einen faszinierenden Rückblick auf seine Theaterarbeit und Begegnungen mit großen Kollegen. In Gesprächen mit Hans-Dieter Schütt reflektiert Mann über ein halbes Jahrhundert Theatergeschichte – intelligent, unterhaltsam und bereichernd. Über vierzig Jahre war er prägender Schauspieler am Deutschen Theater Berlin und von 1984 bis 1991 dessen Intendant. Seine Rollen umspannten ein breites Spektrum, von Plenzdorfs Wibeau bis Goethes Clavigo. Manns Biographie zeigt die Balance zwischen Lust und Last: der Arbeiter als Künstler und der Künstler als Arbeiter. Als Berliner Acht-Klassen-Schüler erlernte er den Beruf des Drehers und besuchte die Arbeiter-und-Bauern-Fakultät. Poesie und Theater waren für ihn Festlichkeiten. Er erinnert sich daran, dass er als Jugendlicher beim Musikhören nicht rauchte. Manns Erzählungen sind ein Streifzug durch die Bühnengeschichte, geprägt von einem Gefühl der Verlässlichkeit und einer ständigen Spannung, die aus dem Willen resultierte, Fragen wichtiger zu nehmen als Antworten. Seine Kollegen beschreiben ihn als präzise, entschieden und charmant, mit einer Präsenz, die die Bühne füllt.
Zakup książki
Schöne Vorstellung, Dieter Mann
- Język
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 5,88 zł
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- Tytuł
- Schöne Vorstellung
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Dieter Mann
- Wydawca
- Aufbau
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 335103637X
- ISBN13
- 9783351036379
- Seria
- Tagi
- Teatr
- Opis
- Die erste Autobiographie des legendären Schauspielers Dieter Mann bietet einen faszinierenden Rückblick auf seine Theaterarbeit und Begegnungen mit großen Kollegen. In Gesprächen mit Hans-Dieter Schütt reflektiert Mann über ein halbes Jahrhundert Theatergeschichte – intelligent, unterhaltsam und bereichernd. Über vierzig Jahre war er prägender Schauspieler am Deutschen Theater Berlin und von 1984 bis 1991 dessen Intendant. Seine Rollen umspannten ein breites Spektrum, von Plenzdorfs Wibeau bis Goethes Clavigo. Manns Biographie zeigt die Balance zwischen Lust und Last: der Arbeiter als Künstler und der Künstler als Arbeiter. Als Berliner Acht-Klassen-Schüler erlernte er den Beruf des Drehers und besuchte die Arbeiter-und-Bauern-Fakultät. Poesie und Theater waren für ihn Festlichkeiten. Er erinnert sich daran, dass er als Jugendlicher beim Musikhören nicht rauchte. Manns Erzählungen sind ein Streifzug durch die Bühnengeschichte, geprägt von einem Gefühl der Verlässlichkeit und einer ständigen Spannung, die aus dem Willen resultierte, Fragen wichtiger zu nehmen als Antworten. Seine Kollegen beschreiben ihn als präzise, entschieden und charmant, mit einer Präsenz, die die Bühne füllt.


