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"Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkriege 1914-1918"

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Am 2. August 1914 wird der 21-jährige Kärntner Franz Arneitz zum Kriegsdienst in der k. u. k. Armee einberufen. Als einfacher Soldat wird er nun vier Jahre an der Front kämpfen, in Galizien an der Grenze zum russischen Reich und in Norditalien, u. a. an der Isonzo-Front. Akribisch führt Franz Arneitz Tagebuch und notiert in einfacher und sehr eindringlicher Sprache alles, was ihm in dieser Zeit widerfährt. Es sind schreckliche Geschichten, die er zu erzählen hat. Er berichtet von Gräueltaten der k. u. k. Armee, von sadistischen Offizieren, grauenvollen Verwundungen und elend sterbenden Kameraden, von Angst, Verzweiflung und Tod. Illustriert mit Fotografien und handschriftlichen Dokumenten berichtet dieses Buch authentisch und unverfälscht von den Schrecken des Krieges. Ein einleitendes Kapitel des Historikers Andreas Kuchler, dessen Vater dieses Tagebuch in die Hand bekam, bettet die Schilderung in den zeithistorischen Kontext ein.

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"Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkriege 1914-1918", Franz Arneitz

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
"Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkriege 1914-1918"
Język
niemiecki
Wydawca
K & S
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
ISBN10
3218010284
ISBN13
9783218010283
Seria
Kategorie
Opis
Am 2. August 1914 wird der 21-jährige Kärntner Franz Arneitz zum Kriegsdienst in der k. u. k. Armee einberufen. Als einfacher Soldat wird er nun vier Jahre an der Front kämpfen, in Galizien an der Grenze zum russischen Reich und in Norditalien, u. a. an der Isonzo-Front. Akribisch führt Franz Arneitz Tagebuch und notiert in einfacher und sehr eindringlicher Sprache alles, was ihm in dieser Zeit widerfährt. Es sind schreckliche Geschichten, die er zu erzählen hat. Er berichtet von Gräueltaten der k. u. k. Armee, von sadistischen Offizieren, grauenvollen Verwundungen und elend sterbenden Kameraden, von Angst, Verzweiflung und Tod. Illustriert mit Fotografien und handschriftlichen Dokumenten berichtet dieses Buch authentisch und unverfälscht von den Schrecken des Krieges. Ein einleitendes Kapitel des Historikers Andreas Kuchler, dessen Vater dieses Tagebuch in die Hand bekam, bettet die Schilderung in den zeithistorischen Kontext ein.