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700 Jahre Selfies in der Kunst von Frauen Sichtbarkeit und Selbstbehauptung in einer männerdominierten Kunstwelt Angelica Kauffmann, Frida Kahlo, Paula Modersohn-Becker, Cindy Sherman u. v. a. Unterscheiden sich weibliche Selbstporträts von jenen der Männer? Und wenn ja, warum? Von der über weite Strecken männerdominierten Kunstwelt lange negiert, beweist die Kunsthistorikerin Frances Borzello, dass es sich bei diesen „gemalten Autobiografien“ um eine eigene Kunstgattung handelt. Anhand von knapp 200 Künstlerinnen entfaltet die Autorin eine überraschend vielfältige Bandbreite an Themen und Werken – von mittelalterlichen Selbstporträts von Nonnen in Handschriftenillustrationen über Malerei und Skulptur selbstbewusster Meisterinnen ihres Metiers bis zu den Tabubrüchen in Fotografie und feministisch geprägter Performance in der Gegenwart – und bereichert damit die Kunstgeschichte um ein brandneues Kapitel.
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Wie ich mich sehe, Frances Borzello
- Język
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Wie ich mich sehe
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Frances Borzello
- Wydawca
- Brandstätter
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3850339831
- ISBN13
- 9783850339834
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Ocena
- 4,25 z 5
- Opis
- 700 Jahre Selfies in der Kunst von Frauen Sichtbarkeit und Selbstbehauptung in einer männerdominierten Kunstwelt Angelica Kauffmann, Frida Kahlo, Paula Modersohn-Becker, Cindy Sherman u. v. a. Unterscheiden sich weibliche Selbstporträts von jenen der Männer? Und wenn ja, warum? Von der über weite Strecken männerdominierten Kunstwelt lange negiert, beweist die Kunsthistorikerin Frances Borzello, dass es sich bei diesen „gemalten Autobiografien“ um eine eigene Kunstgattung handelt. Anhand von knapp 200 Künstlerinnen entfaltet die Autorin eine überraschend vielfältige Bandbreite an Themen und Werken – von mittelalterlichen Selbstporträts von Nonnen in Handschriftenillustrationen über Malerei und Skulptur selbstbewusster Meisterinnen ihres Metiers bis zu den Tabubrüchen in Fotografie und feministisch geprägter Performance in der Gegenwart – und bereichert damit die Kunstgeschichte um ein brandneues Kapitel.


