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Unkraut vergeht nicht

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  • 176 stron
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Dieses Buch berührt, klärt auf und lässt den Leser / die Leserin schmunzeln. Die Autorin beschreibt einen ungewöhnlichen Weg, den sie mit einer doppelten Tumorerkrankung gegangen ist. Ihr eigenverantwortlicher Umgang in und mit der Therapie sorgte für neue Erkenntnisse in der schulmedizinischen Einrichtung sowie bei ihr als Betroffene. Sie beschreibt eine Möglichkeit der kombinierten Therapie aus Teilen der Schulmedizin und experimenteller Eigentherapie. Selbst und gerade bei schweren Erkrankungen darf der Patient die Verantwortung für sich und sein Leben nicht abgeben. Er darf Standardprotokolle hinterfragen, nach Ergänzungen und Alternativen suchen, indem er über den Tellerrand schaut. Er darf den Humor nicht verlieren und müsste sich selbst und andere auf die Schippe nehmen. Neues lernen, altes über Bord werfen, Menschen und Ideen zusammenführen, ein persönliches Hilfesystem aufbauen und nutzen – das sind die Dinge, die der schwerkranke Patient lernen sollte, um durch die Bejahung des Lebens Energie zu schöpfen. Denn die organischen, emotionalen und statischen Ebenen des Körpers zusammen zu sehen und zu behandeln ist eine der Grundvoraussetzungen für Gesundheit. Es ist ein Anfang, that’s the way it is! Wie er gewagt werden kann, zeigt die Autorin dieses Buches.

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Unkraut vergeht nicht, Andrea Lapp-Schreiber

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Doskonała
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Tytuł
Unkraut vergeht nicht
Język
niemiecki
Wydawca
MAM
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3943261093
ISBN13
9783943261097
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Dieses Buch berührt, klärt auf und lässt den Leser / die Leserin schmunzeln. Die Autorin beschreibt einen ungewöhnlichen Weg, den sie mit einer doppelten Tumorerkrankung gegangen ist. Ihr eigenverantwortlicher Umgang in und mit der Therapie sorgte für neue Erkenntnisse in der schulmedizinischen Einrichtung sowie bei ihr als Betroffene. Sie beschreibt eine Möglichkeit der kombinierten Therapie aus Teilen der Schulmedizin und experimenteller Eigentherapie. Selbst und gerade bei schweren Erkrankungen darf der Patient die Verantwortung für sich und sein Leben nicht abgeben. Er darf Standardprotokolle hinterfragen, nach Ergänzungen und Alternativen suchen, indem er über den Tellerrand schaut. Er darf den Humor nicht verlieren und müsste sich selbst und andere auf die Schippe nehmen. Neues lernen, altes über Bord werfen, Menschen und Ideen zusammenführen, ein persönliches Hilfesystem aufbauen und nutzen – das sind die Dinge, die der schwerkranke Patient lernen sollte, um durch die Bejahung des Lebens Energie zu schöpfen. Denn die organischen, emotionalen und statischen Ebenen des Körpers zusammen zu sehen und zu behandeln ist eine der Grundvoraussetzungen für Gesundheit. Es ist ein Anfang, that’s the way it is! Wie er gewagt werden kann, zeigt die Autorin dieses Buches.