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Die Geschichte der österreichischen Armee

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  • 304 strony
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Die Heere und Armeen, die im Laufe der Geschichte durch Österreich aufgestellt wurden, reflektieren die politischen Entwicklungen des Staates wie keine andere Institution. Der uniformierte Soldat symbolisiert bis heute das staatliche Gewaltmonopol. Die Uniform hat eine besondere Bedeutung, da sie den Soldaten als Mitglied einer besonderen Gemeinschaft ausweist. Der „Kaisers Rock“ wurde durch die Uniform der Republik ersetzt, bleibt jedoch das markanteste Unterscheidungsmerkmal zwischen Soldaten, Zivilisten und Angehörigen anderer Armeen. Die Uniformierung österreichischer Soldaten hat eine über dreihundertjährige Geschichte, geprägt von Anpassungen an Dienst- und Gefechtszwecke sowie modischen Trends. Diese Entwicklungen stehen im Spannungsfeld zu Bestrebungen nach Kontinuität und Tradition, die teilweise Jahrhunderte überdauerten. Eine neue Publikation widmet sich der komplexen „Monturswirtschaft“ und dokumentiert anhand von über 300 originalen Uniformdarstellungen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart das Erscheinungsbild österreichischer Soldaten. Die kunstvollen Darstellungen renommierter Künstler, die aus den Beständen des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien stammen, werden nun erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht, ergänzt durch historische Essays zur österreichischen Militärgeschichte.

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Die Geschichte der österreichischen Armee, Peter Fichtenbauer

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Geschichte der österreichischen Armee
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN10
3902526718
ISBN13
9783902526717
Seria
Tagi
Opis
Die Heere und Armeen, die im Laufe der Geschichte durch Österreich aufgestellt wurden, reflektieren die politischen Entwicklungen des Staates wie keine andere Institution. Der uniformierte Soldat symbolisiert bis heute das staatliche Gewaltmonopol. Die Uniform hat eine besondere Bedeutung, da sie den Soldaten als Mitglied einer besonderen Gemeinschaft ausweist. Der „Kaisers Rock“ wurde durch die Uniform der Republik ersetzt, bleibt jedoch das markanteste Unterscheidungsmerkmal zwischen Soldaten, Zivilisten und Angehörigen anderer Armeen. Die Uniformierung österreichischer Soldaten hat eine über dreihundertjährige Geschichte, geprägt von Anpassungen an Dienst- und Gefechtszwecke sowie modischen Trends. Diese Entwicklungen stehen im Spannungsfeld zu Bestrebungen nach Kontinuität und Tradition, die teilweise Jahrhunderte überdauerten. Eine neue Publikation widmet sich der komplexen „Monturswirtschaft“ und dokumentiert anhand von über 300 originalen Uniformdarstellungen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart das Erscheinungsbild österreichischer Soldaten. Die kunstvollen Darstellungen renommierter Künstler, die aus den Beständen des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien stammen, werden nun erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht, ergänzt durch historische Essays zur österreichischen Militärgeschichte.