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Im Windschatten des roten Sturms

Die chinesische Kulturrevolution – ein Augenzeugenbericht

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  • 253 strony
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Als im Reich der Mitte die Sonne unterging: „Hope to see you again!“ – ermutigend klangen die Worte nicht, die der englische Offizier im Jahr 1967 am Kontrollpunkt in Hongkong Werner Gille bei seiner Einreise nach China zum Abschied nachrief. Denn über das Datum der Rückkehr würde allein die allmächtige koMMunistische Partei befinden. Seit einem Jahr tobte in Mao Tse-tungs Reich die Kulturrevolution, und Gille war es als einem der ganz wenigen westlichen Ausländer gelungen, ein Visum zu erhalten. Und so bereiste er mehrere Wochen lang Großstädte und Provinzen, besuchte Universitäten, Theater und DorfkoMMunen, begegnete Rotgardisten auf ihren Märschen durch China, nahm in Peking an den Feierlichkeiten zum 1. Mai teil. Dabei erlebte er hautnah die Euphorie der Massen, aber auch die grausame Demütigung aller Andersdenkenden, der „Feinde des Volkes“.

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Im Windschatten des roten Sturms, Werner Gille

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Im Windschatten des roten Sturms
Podtytuł
Die chinesische Kulturrevolution – ein Augenzeugenbericht
Język
niemiecki
Wydawca
Herbig
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
253
ISBN10
3776627786
ISBN13
9783776627787
Seria
Opis
Als im Reich der Mitte die Sonne unterging: „Hope to see you again!“ – ermutigend klangen die Worte nicht, die der englische Offizier im Jahr 1967 am Kontrollpunkt in Hongkong Werner Gille bei seiner Einreise nach China zum Abschied nachrief. Denn über das Datum der Rückkehr würde allein die allmächtige koMMunistische Partei befinden. Seit einem Jahr tobte in Mao Tse-tungs Reich die Kulturrevolution, und Gille war es als einem der ganz wenigen westlichen Ausländer gelungen, ein Visum zu erhalten. Und so bereiste er mehrere Wochen lang Großstädte und Provinzen, besuchte Universitäten, Theater und DorfkoMMunen, begegnete Rotgardisten auf ihren Märschen durch China, nahm in Peking an den Feierlichkeiten zum 1. Mai teil. Dabei erlebte er hautnah die Euphorie der Massen, aber auch die grausame Demütigung aller Andersdenkenden, der „Feinde des Volkes“.