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Kreative Störfälle

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  • 300 stron
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Mit kreativen Störfällen sind Ereignisse gemeint, die in künstlerischen, ästhetischen oder medienpraktischen Kontexten stattfinden und den herrschenden Regeln oder Erwartungen nicht entsprechen. Diese Störfälle bieten oft die Chance, unerwartete Ideen, Lösungswege oder neue Sichtweisen zu entdecken. Ausgangspunkt sind alltägliche Dinge, Konsum, Kunst, Medien und urbaner Raum. Das Buch richtet sich an Fachleute der Kunstpädagogik und Kunstvermittlung, einschließlich Lehrpersonen, Kunstvermittler/-innen und Studierende. Es entwickelt alternative Unterrichts- und Vermittlungsmodelle und ermutigt die Leser/-innen, die Inhalte auf ihre eigene Praxis zu beziehen und weiterzuentwickeln. Dabei sollen die entstehenden Risiken im Schulalltag oder in der Vermittlungsarbeit produktiv genutzt werden. Die Kapitel behandeln verschiedene Aspekte, wie die Begegnung mit Kunst, ästhetische Befragungen alltäglicher Dinge, den Einfluss des Supermarkts auf die Kunstpädagogik und die Verknüpfung von Kunstpädagogik mit sexueller Bildung. Zudem werden technische Defekte und mediale Störungen in Vermittlungsprozessen thematisiert. Abschließend wird die Frage aufgeworfen, wer Räume definiert und wie Störungen im Stadtraum erinnert und artikuliert werden können.

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Kreative Störfälle, Christine Heil

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kreative Störfälle
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
300
ISBN10
3946320023
ISBN13
9783946320029
Seria
Tagi
Opis
Mit kreativen Störfällen sind Ereignisse gemeint, die in künstlerischen, ästhetischen oder medienpraktischen Kontexten stattfinden und den herrschenden Regeln oder Erwartungen nicht entsprechen. Diese Störfälle bieten oft die Chance, unerwartete Ideen, Lösungswege oder neue Sichtweisen zu entdecken. Ausgangspunkt sind alltägliche Dinge, Konsum, Kunst, Medien und urbaner Raum. Das Buch richtet sich an Fachleute der Kunstpädagogik und Kunstvermittlung, einschließlich Lehrpersonen, Kunstvermittler/-innen und Studierende. Es entwickelt alternative Unterrichts- und Vermittlungsmodelle und ermutigt die Leser/-innen, die Inhalte auf ihre eigene Praxis zu beziehen und weiterzuentwickeln. Dabei sollen die entstehenden Risiken im Schulalltag oder in der Vermittlungsarbeit produktiv genutzt werden. Die Kapitel behandeln verschiedene Aspekte, wie die Begegnung mit Kunst, ästhetische Befragungen alltäglicher Dinge, den Einfluss des Supermarkts auf die Kunstpädagogik und die Verknüpfung von Kunstpädagogik mit sexueller Bildung. Zudem werden technische Defekte und mediale Störungen in Vermittlungsprozessen thematisiert. Abschließend wird die Frage aufgeworfen, wer Räume definiert und wie Störungen im Stadtraum erinnert und artikuliert werden können.