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Die Eiserne Kolonne

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Spanien 1936. Die Eiserne Kolonne war ein Teil der CNT-FAI und setzte sich aus Anarchisten und aus dem Gefängnis befreiten Straftätern zusammen. Sie kämpfte an der Front von Teruel gegen die die faschistischen Teile der Armee unter Franco. Bei der Befreiung von Valencia setzten sie ihre Vision einer revolutionären Ordnung um, bevor sie im Zuge der Militarisierung aufgelöst wurde, und sich dem stalinistischen Konzept der zentralisierten Kriegsführung unterordnete. Der Text von Mario Frisetti zeichnet die Diskussionen und Schwierigkeiten jener Kolonne nach und wertet dabei die Protokolle ihrer Sitzungen aus. Der zweite Teil des Buches bringt einen Text eines anonymen „Unkontrollierbaren“ aus der Eisernen Kolonne, der zuerst im März 1937 in mehreren Ausgaben der Zeitung Nosostros der FAI veröffentlicht wurde. Darin zeichnet der bitter enttäuschte Freiwillige seine biographische Verbindung zum anti-faschistischen Kampf nach, schreibt über die anti-autoritäre Organisationsweise seiner Kolonne und über die Schwierigkeiten an der Front.

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Die Eiserne Kolonne, Mario Frisetti

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Eiserne Kolonne
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
ISBN10
3903022136
ISBN13
9783903022133
Seria
Opis
Spanien 1936. Die Eiserne Kolonne war ein Teil der CNT-FAI und setzte sich aus Anarchisten und aus dem Gefängnis befreiten Straftätern zusammen. Sie kämpfte an der Front von Teruel gegen die die faschistischen Teile der Armee unter Franco. Bei der Befreiung von Valencia setzten sie ihre Vision einer revolutionären Ordnung um, bevor sie im Zuge der Militarisierung aufgelöst wurde, und sich dem stalinistischen Konzept der zentralisierten Kriegsführung unterordnete. Der Text von Mario Frisetti zeichnet die Diskussionen und Schwierigkeiten jener Kolonne nach und wertet dabei die Protokolle ihrer Sitzungen aus. Der zweite Teil des Buches bringt einen Text eines anonymen „Unkontrollierbaren“ aus der Eisernen Kolonne, der zuerst im März 1937 in mehreren Ausgaben der Zeitung Nosostros der FAI veröffentlicht wurde. Darin zeichnet der bitter enttäuschte Freiwillige seine biographische Verbindung zum anti-faschistischen Kampf nach, schreibt über die anti-autoritäre Organisationsweise seiner Kolonne und über die Schwierigkeiten an der Front.