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Schweres Foul

Im Labyrinth des schönsten Spiels der Welt

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Zwischen den Jahren 2005 und 2013 war der österreichische Fußball-Bundesligaspieler Dominique Taboga, bei 14 Begegnungen in Wettspielmanipulationen verwickelt. Soll heißen: Er bekam Geld dafür, um für den für Wetter genehmen Spielausgang zu sorgen. Richtig viel Geld. Doch Täter Taboga wurde letztlich selbst erpresst, sah keinen anderen Ausweg mehr als zur Polizei zu gehen und sich geständig und reuig zu zeigen. Damit half er bei der Aufklärung des größten Wettspielskandals in der Geschichte des österreichischen Fußballs. Doch so offenherzig Taboga vor Polizei, Gericht und in diesem Buch auch erzählt, immer legt er großen Wert auf die Feststellung, dass er allein durch eigene Schuld auf die schiefe Bahn geraten ist. „Ich hatte immer wieder die Möglichkeit, Nein zu sagen. Habe es nie getan. Meine Antriebsfeder? Leider eine ganz banale. Geld. Und ich bedauere zutiefst, was ich getan habe.“ In Schweres Foul erzählt Taboga über sein Leben als Fußballprofi, über Schattenseiten wie Wettspielmafia, Schwarzgeld und Doping, über Ehe, Familie, Selbstmordabsichten und Scheidung und darüber, was er gelernt hat. „Was ich gemacht habe, dass ich meine Frau und Kinder in Gefahr gebracht habe, das werde ich mir nie verzeihen können. Ich war jung, naiv und deppert. Sehr deppert sogar. Irgendwie ist es ein Wunder, dass ich heute noch lebe.“

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Schweres Foul, Dominique Taboga

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
14,11 zł

Metody płatności

3,0
Dobra
1 Ocena

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Tytuł
Schweres Foul
Podtytuł
Im Labyrinth des schönsten Spiels der Welt
Język
niemiecki
Wydawca
Egoth
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
ISBN10
3902480408
ISBN13
9783902480408
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Zwischen den Jahren 2005 und 2013 war der österreichische Fußball-Bundesligaspieler Dominique Taboga, bei 14 Begegnungen in Wettspielmanipulationen verwickelt. Soll heißen: Er bekam Geld dafür, um für den für Wetter genehmen Spielausgang zu sorgen. Richtig viel Geld. Doch Täter Taboga wurde letztlich selbst erpresst, sah keinen anderen Ausweg mehr als zur Polizei zu gehen und sich geständig und reuig zu zeigen. Damit half er bei der Aufklärung des größten Wettspielskandals in der Geschichte des österreichischen Fußballs. Doch so offenherzig Taboga vor Polizei, Gericht und in diesem Buch auch erzählt, immer legt er großen Wert auf die Feststellung, dass er allein durch eigene Schuld auf die schiefe Bahn geraten ist. „Ich hatte immer wieder die Möglichkeit, Nein zu sagen. Habe es nie getan. Meine Antriebsfeder? Leider eine ganz banale. Geld. Und ich bedauere zutiefst, was ich getan habe.“ In Schweres Foul erzählt Taboga über sein Leben als Fußballprofi, über Schattenseiten wie Wettspielmafia, Schwarzgeld und Doping, über Ehe, Familie, Selbstmordabsichten und Scheidung und darüber, was er gelernt hat. „Was ich gemacht habe, dass ich meine Frau und Kinder in Gefahr gebracht habe, das werde ich mir nie verzeihen können. Ich war jung, naiv und deppert. Sehr deppert sogar. Irgendwie ist es ein Wunder, dass ich heute noch lebe.“