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Corpus der spätantiken und frühchristlichen Mosaiken Bulgariens

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    • 454 strony
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    Ziel der vorliegenden Sammelpublikation ist die vollständige Vorlage der auf heutigem bulgarischem Staatsgebiet erhaltenen bzw. dokumentierten spätantiken und frühchristlichen Mosaiken. Sie wurde von der Arbeitsgruppe Christliche Archäologie unter der früheren Leitung von Renate Pillinger gemeinsam mit Vanja Popova vom Institut für Kunstwissenschaft der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften in Sofia initiiert und in Kooperation mit bulgarischen Regionalmuseen und Wissenschaftern erstellt. Die Veröffentlichung erfolgt vor dem Hintergrund der Grabungsbefunde. Analog zum bereits 1999 erschienenen Wandmalerei-Corpus ergibt sich die Reihung der einzelnen Denkmäler nach geografischen Gesichtspunkten. Zu jedem Mosaik wird jeweils der Fundort angegeben, der Fundkontext mit einer kurzen Beschreibung des zugehörigen Gebäudes oder Raumes und wer es wann freilegte. Abgehandelt werden Erhaltungszustand, Lage und Gestalt, Technik, Gliederung sowie figürliche und ornamentale Motive. Auf die ermittelten Vergleichsbeispiele folgen kurzgefasste Kommentare mit dem Versuch einer Interpretation. Am Ende jedes Beitrags steht die vollständige Bibliografie oder der Hinweis ?unpubliziert?. Soweit möglich, sind Abbildungen und Pläne beigegeben.

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    Corpus der spätantiken und frühchristlichen Mosaiken Bulgariens,

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    Rok wydania
    2016
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    Tytuł
    Corpus der spätantiken und frühchristlichen Mosaiken Bulgariens
    Język
    niemiecki
    Autorzy
    Oprawa
    miękka
    Liczba stron
    454
    ISBN10
    3700177062
    ISBN13
    9783700177067
    Seria
    Opis
    Ziel der vorliegenden Sammelpublikation ist die vollständige Vorlage der auf heutigem bulgarischem Staatsgebiet erhaltenen bzw. dokumentierten spätantiken und frühchristlichen Mosaiken. Sie wurde von der Arbeitsgruppe Christliche Archäologie unter der früheren Leitung von Renate Pillinger gemeinsam mit Vanja Popova vom Institut für Kunstwissenschaft der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften in Sofia initiiert und in Kooperation mit bulgarischen Regionalmuseen und Wissenschaftern erstellt. Die Veröffentlichung erfolgt vor dem Hintergrund der Grabungsbefunde. Analog zum bereits 1999 erschienenen Wandmalerei-Corpus ergibt sich die Reihung der einzelnen Denkmäler nach geografischen Gesichtspunkten. Zu jedem Mosaik wird jeweils der Fundort angegeben, der Fundkontext mit einer kurzen Beschreibung des zugehörigen Gebäudes oder Raumes und wer es wann freilegte. Abgehandelt werden Erhaltungszustand, Lage und Gestalt, Technik, Gliederung sowie figürliche und ornamentale Motive. Auf die ermittelten Vergleichsbeispiele folgen kurzgefasste Kommentare mit dem Versuch einer Interpretation. Am Ende jedes Beitrags steht die vollständige Bibliografie oder der Hinweis ?unpubliziert?. Soweit möglich, sind Abbildungen und Pläne beigegeben.