Bookbot

Der Sozialstaat in der postmodernen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts

Parametry

  • 616 stron
  • 22 godziny czytania

Więcej o książce

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim. Deutschland altert, was zu steigenden Zahlen von Pflegebedürftigen führt. Verantwortung für uns selbst und andere ist untrennbar. Der demografische Wandel gehört zu den „Megatrends“ unserer Zeit, und der Anteil älterer Menschen wächst kontinuierlich. Politische Maßnahmen wie das Elterngeld haben das „Bestandserhaltungsniveau“ nicht erreicht. Der Sozialstaat hat eine lange Kooperation mit nichtstaatlichen Akteuren, die soziale Probleme angehen, bevor die heutigen sozialen Sicherungssysteme etabliert wurden. Vertrauen in die Verantwortlichen und die Bereitschaft, selbst Verantwortung zu übernehmen, sind entscheidend für die Gestaltung einer menschlichen Zukunft. In einer demokratischen Gesellschaft ist das Vertrauen der Bürger in den Schutz ihrer Grundrechte und die Funktionsfähigkeit von Demokratie und Rechtsstaat essenziell. Der Umgang des BVerfG mit der Menschenwürde als individuelles subjektives Grundrecht ist von großer Bedeutung. Die Unantastbarkeit der Menschenwürde erfordert jedoch eine klare Definition des schützenswerten Inhalts. Toleranz ist mehr als bloßes Dulden; sie ist die Anerkennung des Anderen als wertvoll und gleichberechtigt. Inklusion wird durch das Prinzip des „Wir“ charakterisiert.

Zakup książki

Der Sozialstaat in der postmodernen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts, Siegfried Schwab

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der Sozialstaat in der postmodernen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
616
ISBN10
3656870292
ISBN13
9783656870296
Seria
Opis
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim. Deutschland altert, was zu steigenden Zahlen von Pflegebedürftigen führt. Verantwortung für uns selbst und andere ist untrennbar. Der demografische Wandel gehört zu den „Megatrends“ unserer Zeit, und der Anteil älterer Menschen wächst kontinuierlich. Politische Maßnahmen wie das Elterngeld haben das „Bestandserhaltungsniveau“ nicht erreicht. Der Sozialstaat hat eine lange Kooperation mit nichtstaatlichen Akteuren, die soziale Probleme angehen, bevor die heutigen sozialen Sicherungssysteme etabliert wurden. Vertrauen in die Verantwortlichen und die Bereitschaft, selbst Verantwortung zu übernehmen, sind entscheidend für die Gestaltung einer menschlichen Zukunft. In einer demokratischen Gesellschaft ist das Vertrauen der Bürger in den Schutz ihrer Grundrechte und die Funktionsfähigkeit von Demokratie und Rechtsstaat essenziell. Der Umgang des BVerfG mit der Menschenwürde als individuelles subjektives Grundrecht ist von großer Bedeutung. Die Unantastbarkeit der Menschenwürde erfordert jedoch eine klare Definition des schützenswerten Inhalts. Toleranz ist mehr als bloßes Dulden; sie ist die Anerkennung des Anderen als wertvoll und gleichberechtigt. Inklusion wird durch das Prinzip des „Wir“ charakterisiert.