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Der Vermeer-Sensor

Wertzuschreibung und Werterhaltung von Ding und Kunst in Zeiten der Überfülle

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  • 191 stron
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Alterung, Verfall, Beschädigung und Zerstörung von Kunst sind alltägliche Herausforderungen in archäologischen Stätten, Museen und Werkstätten der Restauratoren. Auch Künstlerinnen und Künstler entscheiden ständig, welche Werke wichtig sind und welche nicht. Die Sorge um die Erhaltung bedeutender Werke als Artefakte, um die Vielfalt kultureller Produktion angemessen zu reflektieren, zieht sich durch den Vermeer-Sensor. Dieser spekulative Anzeiger thematisiert eine kulturelle und gesellschaftliche Problematik, die exemplarisch am weltberühmten Maler und seiner geheimnisvollen Malerei untersucht wird. Der in Kunst eingeschriebene Verfallsprozess – das Verblassen, Bröckeln und Verschwinden – erscheint zunächst als Bürde, kann jedoch auch als Befreiung betrachtet werden. Der Band bietet ein Kaleidoskop von Perspektiven auf die komplexe Fragestellung, wie man der schockierenden Gleichzeitigkeit kultureller Verluste und künstlerischer Überproduktion begegnen kann, ohne daran zu zerbrechen.

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Der Vermeer-Sensor, Rolf Bier

Język
Rok wydania
2016
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Tytuł
Der Vermeer-Sensor
Podtytuł
Wertzuschreibung und Werterhaltung von Ding und Kunst in Zeiten der Überfülle
Język
niemiecki
Autorzy
Rolf Bier
Rok wydania
2016
Liczba stron
191
ISBN10
3958080472
ISBN13
9783958080478
Seria
Tagi
Opis
Alterung, Verfall, Beschädigung und Zerstörung von Kunst sind alltägliche Herausforderungen in archäologischen Stätten, Museen und Werkstätten der Restauratoren. Auch Künstlerinnen und Künstler entscheiden ständig, welche Werke wichtig sind und welche nicht. Die Sorge um die Erhaltung bedeutender Werke als Artefakte, um die Vielfalt kultureller Produktion angemessen zu reflektieren, zieht sich durch den Vermeer-Sensor. Dieser spekulative Anzeiger thematisiert eine kulturelle und gesellschaftliche Problematik, die exemplarisch am weltberühmten Maler und seiner geheimnisvollen Malerei untersucht wird. Der in Kunst eingeschriebene Verfallsprozess – das Verblassen, Bröckeln und Verschwinden – erscheint zunächst als Bürde, kann jedoch auch als Befreiung betrachtet werden. Der Band bietet ein Kaleidoskop von Perspektiven auf die komplexe Fragestellung, wie man der schockierenden Gleichzeitigkeit kultureller Verluste und künstlerischer Überproduktion begegnen kann, ohne daran zu zerbrechen.