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Mutz und Max Hegetschweiler-Schüpbach im Briefwechsel

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  • 512 stron
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Max Hegetschweiler, 1902 in Zürich geboren, zählt zur mittleren Generation Schweizer Künstler, deren Lehr- und Wanderjahre von den beiden Weltkriegen begrenzt wurden. Hegetschweiler unternahm über 100 Studienreisen nach Frankreich, Tunesien, Italien und Griechenland, die er in zahlreichen Skizzenheften dokumentierte. Mehrfach wurden seine Werke in Gruppenausstellungen im Zürcher Kunsthaus gezeigt.0Dieses Buch verdankt sich dem Zufall: Bei Renovationsarbeiten wurde 2001 der Briefwechsel der Eheleute Max und Hermine Hegetschweiler-Schüpbach, genannt Mutz, entdeckt. Die innigen Liebesbriefe sind eine wichtige zeit- und kunstgeschichtliche Quelle. Der chronologische Briefwechsel ist in die folgenden Kapitel unterteilt: 'Pariser Jahre (1933?1939)', 'Remigration (1939/40)', 'Kriegsjahre (1940?1945)' und 'Übergang ins sechste Lebensjahrzehnt (1946?1953)'. Die Bildauswahl dagegen konzentriert sich auf die Jahrzehnte bis zu Hegetschweilers Tod 1995: Die hinreissend einfachen Skizzen entstanden grösstenteils auf Auslandsreisen, aber auch Zürcher Ansichten sind darunter.

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Mutz und Max Hegetschweiler-Schüpbach im Briefwechsel, Doris Walser

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mutz und Max Hegetschweiler-Schüpbach im Briefwechsel
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
512
ISBN10
3858815268
ISBN13
9783858815262
Seria
Tagi
Opis
Max Hegetschweiler, 1902 in Zürich geboren, zählt zur mittleren Generation Schweizer Künstler, deren Lehr- und Wanderjahre von den beiden Weltkriegen begrenzt wurden. Hegetschweiler unternahm über 100 Studienreisen nach Frankreich, Tunesien, Italien und Griechenland, die er in zahlreichen Skizzenheften dokumentierte. Mehrfach wurden seine Werke in Gruppenausstellungen im Zürcher Kunsthaus gezeigt.0Dieses Buch verdankt sich dem Zufall: Bei Renovationsarbeiten wurde 2001 der Briefwechsel der Eheleute Max und Hermine Hegetschweiler-Schüpbach, genannt Mutz, entdeckt. Die innigen Liebesbriefe sind eine wichtige zeit- und kunstgeschichtliche Quelle. Der chronologische Briefwechsel ist in die folgenden Kapitel unterteilt: 'Pariser Jahre (1933?1939)', 'Remigration (1939/40)', 'Kriegsjahre (1940?1945)' und 'Übergang ins sechste Lebensjahrzehnt (1946?1953)'. Die Bildauswahl dagegen konzentriert sich auf die Jahrzehnte bis zu Hegetschweilers Tod 1995: Die hinreissend einfachen Skizzen entstanden grösstenteils auf Auslandsreisen, aber auch Zürcher Ansichten sind darunter.