Bookbot

Das Leben ist nicht extra small

Wie ich gelernt habe, mein Leben nicht von der Magersucht bestimmen zu lassen

Ocena książki

Parametry

  • 208 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

»Nervlich bedingte Appetitlosigkeit«, so lautet die Übersetzung von Anorexia nervosa, in der Umgangssprache auch als »Magersucht« bezeichnet. Heißt das, dass ein Mensch mit Magersucht keinen Hunger hat? Wohl kaum. Geht es bei einer Magersucht nur darum, dünn zu sein? Nein. Gerade in der heutigen Zeit wird das Thema Essstörungen, darunter auch die Magersucht, immer häufiger öffentlich diskutiert. Dabei mischen sich oft Vorurteile mit Angst, Unwissen und Fakten, doch das, was diese Krankheit eigentlich bedeutet, wird oft außer Acht gelassen. Über das, was die Magersucht für Betroffene und Angehörige bedeutet, wird oft geschwiegen, es erinnert beinahe an ein Tabu-Thema, zu dem niemand nachfragen möchte. Vielleicht aus Hilflosigkeit klammert man sich an Zahlen fest, »man muss doch helfen« hört man oft, wenn es um Maßnahmen in einem Zwangskontext geht. Doch das, was auch ein Mensch mit Magersucht fühlt, dafür interessieren sich nur wenige.

Zakup książki

Das Leben ist nicht extra small, Birte Jensen

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
5 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Das Leben ist nicht extra small
Podtytuł
Wie ich gelernt habe, mein Leben nicht von der Magersucht bestimmen zu lassen
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN10
3862655954
ISBN13
9783862655953
Seria
Ocena
3,8 z 5
Opis
»Nervlich bedingte Appetitlosigkeit«, so lautet die Übersetzung von Anorexia nervosa, in der Umgangssprache auch als »Magersucht« bezeichnet. Heißt das, dass ein Mensch mit Magersucht keinen Hunger hat? Wohl kaum. Geht es bei einer Magersucht nur darum, dünn zu sein? Nein. Gerade in der heutigen Zeit wird das Thema Essstörungen, darunter auch die Magersucht, immer häufiger öffentlich diskutiert. Dabei mischen sich oft Vorurteile mit Angst, Unwissen und Fakten, doch das, was diese Krankheit eigentlich bedeutet, wird oft außer Acht gelassen. Über das, was die Magersucht für Betroffene und Angehörige bedeutet, wird oft geschwiegen, es erinnert beinahe an ein Tabu-Thema, zu dem niemand nachfragen möchte. Vielleicht aus Hilflosigkeit klammert man sich an Zahlen fest, »man muss doch helfen« hört man oft, wenn es um Maßnahmen in einem Zwangskontext geht. Doch das, was auch ein Mensch mit Magersucht fühlt, dafür interessieren sich nur wenige.