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Honey-Suckle Company

spiritus

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  • 270 stron
  • 10 godzin czytania

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Die Honey-Suckle Company wurde 1994 in Berlin gegründet und strebte an, eine Jugendbewegung im subkulturellen Milieu der Nachwende-Jahre zu sein. Sie beeinflusste das Nachtleben und die Szene Berlins mit Projekten und Happenings, die abseits des etablierten Kunstbetriebs stattfanden. Jedes Mitglied brachte seine Expertise in ein künstlerisches Feld ein und trat hinter die kollektive Autorenschaft zurück. Angelehnt an die Bachblüte Honey-Suckle, wollte die Gruppe aus der Vergangenheit lernen und sich zukunftsorientiert in der Gegenwart engagieren. Ihre Projekte bewegten sich an der Schnittstelle von Kunst, Musik und Mode und nutzten Elemente aus Kunst- und Kulturgeschichte. Mit der Zeit reduzierten sich die ästhetischen Gestaltungselemente in Ausstellungen, unter anderem im PS1 New York, dem Künstlerhaus Stuttgart und der Kunsthalle Basel. Die umfassende Monografie dokumentiert das Schaffen der Honey-Suckle Company mit fotografischen Inszenierungen und Archivmaterial sowie Texten von verschiedenen Autoren. Sie bietet Einblicke in eine vergessene Zeit in Berlin vor der Gentrifizierung. Hendrik Schwantes gestaltet das Werk und reflektiert über die Herausforderungen, die Geschichte der HSC zu erfassen. Die Installationen der Gruppe schlagen visionäre Denkweisen vor und hinterfragen bestehende kulturelle und geschlechtliche Strukturen.

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Honey-Suckle Company, Abel Auer

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Honey-Suckle Company
Podtytuł
spiritus
Język
niemiecki
Autorzy
Abel Auer
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
270
ISBN10
3981337026
ISBN13
9783981337020
Seria
Tagi
Opis
Die Honey-Suckle Company wurde 1994 in Berlin gegründet und strebte an, eine Jugendbewegung im subkulturellen Milieu der Nachwende-Jahre zu sein. Sie beeinflusste das Nachtleben und die Szene Berlins mit Projekten und Happenings, die abseits des etablierten Kunstbetriebs stattfanden. Jedes Mitglied brachte seine Expertise in ein künstlerisches Feld ein und trat hinter die kollektive Autorenschaft zurück. Angelehnt an die Bachblüte Honey-Suckle, wollte die Gruppe aus der Vergangenheit lernen und sich zukunftsorientiert in der Gegenwart engagieren. Ihre Projekte bewegten sich an der Schnittstelle von Kunst, Musik und Mode und nutzten Elemente aus Kunst- und Kulturgeschichte. Mit der Zeit reduzierten sich die ästhetischen Gestaltungselemente in Ausstellungen, unter anderem im PS1 New York, dem Künstlerhaus Stuttgart und der Kunsthalle Basel. Die umfassende Monografie dokumentiert das Schaffen der Honey-Suckle Company mit fotografischen Inszenierungen und Archivmaterial sowie Texten von verschiedenen Autoren. Sie bietet Einblicke in eine vergessene Zeit in Berlin vor der Gentrifizierung. Hendrik Schwantes gestaltet das Werk und reflektiert über die Herausforderungen, die Geschichte der HSC zu erfassen. Die Installationen der Gruppe schlagen visionäre Denkweisen vor und hinterfragen bestehende kulturelle und geschlechtliche Strukturen.