Bookbot

Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert

Ocena książki

Parametry

  • 263 strony
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Wie lässt sich den Netzwerken von Instrumentalistinnen im 19. Jahrhundert nachspüren, wie die Einbettung ihres Handelns in soziale Gefüge untersuchen? Die Netzwerkforschung aus historischer Perspektive ist eng auf die Quellenlage bezogen. Weit weniger greifbar scheint dabei ihre direkte Vernetzung. Bilden SchülerInnen von Hellmesberger, Clara Schumann oder die Lisztianer per se ein Netzwerk? Ist ein musikalischer Salon als Ort von Netzwerken zu betrachten? Nicht immer lassen sich eindeutige und wechselseitige Beziehungsstrukturen nachzeichnen. Dass sich solche Fragen hier insbesondere am Beispiel von Instrumentalistinnen stellen, hat mit der Genese des Sammelbandes zu tun, der durchaus als Ausgründung aus dem „Lexikon Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19. JHahrhunderts“ zu verstehen ist.

Zakup książki

Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert, Annkatrin Babbe

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,0
Dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert
Język
niemiecki
Wydawca
BiS
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
263
ISBN10
3814223381
ISBN13
9783814223384
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Wie lässt sich den Netzwerken von Instrumentalistinnen im 19. Jahrhundert nachspüren, wie die Einbettung ihres Handelns in soziale Gefüge untersuchen? Die Netzwerkforschung aus historischer Perspektive ist eng auf die Quellenlage bezogen. Weit weniger greifbar scheint dabei ihre direkte Vernetzung. Bilden SchülerInnen von Hellmesberger, Clara Schumann oder die Lisztianer per se ein Netzwerk? Ist ein musikalischer Salon als Ort von Netzwerken zu betrachten? Nicht immer lassen sich eindeutige und wechselseitige Beziehungsstrukturen nachzeichnen. Dass sich solche Fragen hier insbesondere am Beispiel von Instrumentalistinnen stellen, hat mit der Genese des Sammelbandes zu tun, der durchaus als Ausgründung aus dem „Lexikon Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19. JHahrhunderts“ zu verstehen ist.