Bookbot

Der Anspruch der Sprache

Ein Plädoyer für die Humanities

Parametry

  • 190 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

In seinem Plädoyer verteidigt Christopher Fynsk die Notwendigkeit der »Humanities« an den Universitäten für die »Fundamentalforschung«. Die »Humanities«-Fakultäten sind weit mehr als eine bloße Anhäufung akademischer Orchideenfächer. Ausgehend von sprachlichen Ereignissen in Kunst, Literatur und Gesellschaft stellen sie vielmehr diejenigen Fragen, die die wesentlichen Dimensionen des Menschen freilegen: Geburt, Tod, Freiheit, Begehren, Gemeinschaft ... Fynsk legt in einer luziden Lektüre von Heidegger, Granel, Readings und Derrida die eingehenderen Argumentationen frei. Er verweist darauf, dass dem Denken des Sprachgebrauchs eine ethische und politische Kraft innewohnt. Die »Humanities« bringen auf diese Weise eine Praxis ins Spiel, in der sich die alten Fundamentalfragen des Menschen einer neuen Zukunft öffnen.

Zakup książki

Der Anspruch der Sprache, Christopher Fynsk

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der Anspruch der Sprache
Podtytuł
Ein Plädoyer für die Humanities
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
190
ISBN10
3851328450
ISBN13
9783851328455
Seria
Tagi
Opis
In seinem Plädoyer verteidigt Christopher Fynsk die Notwendigkeit der »Humanities« an den Universitäten für die »Fundamentalforschung«. Die »Humanities«-Fakultäten sind weit mehr als eine bloße Anhäufung akademischer Orchideenfächer. Ausgehend von sprachlichen Ereignissen in Kunst, Literatur und Gesellschaft stellen sie vielmehr diejenigen Fragen, die die wesentlichen Dimensionen des Menschen freilegen: Geburt, Tod, Freiheit, Begehren, Gemeinschaft ... Fynsk legt in einer luziden Lektüre von Heidegger, Granel, Readings und Derrida die eingehenderen Argumentationen frei. Er verweist darauf, dass dem Denken des Sprachgebrauchs eine ethische und politische Kraft innewohnt. Die »Humanities« bringen auf diese Weise eine Praxis ins Spiel, in der sich die alten Fundamentalfragen des Menschen einer neuen Zukunft öffnen.