Bookbot

Frederik und Gillis van Valckenborch

Ocena książki

Parametry

  • 231 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Während Lucas und Marten bereits durch eine Monographie gut erforscht sind, stand für die jüngeren Frederik und Gillis van Valckenborch, die an Bedeutung ihrem Vater Marten bzw. Onkel Lucas kaum nachstehen, bis jetzt eine monographische und vor allem kritische Darstellung noch aus. Die Werke dieser jüngeren Valckenborch-Generation, von denen das KHM ebenfalls Bilder besitzt (von Frederik sieben ), sind bisher nur in verstreuten Artikeln publiziert oder sporadisch in Ausstellungen und Auktionen aufgetaucht. Ein zusammenfassender Überblick ist daher ein schon lange erwartetes Desiderat der Kunstgeschichte. Die Malweise der beiden Brüder ist trotz des Altersunterschieds von vier Jahren derart verwandt, dass eine Unterscheidung in vielen Fällen schwer fällt. Das Problem ist hier die Händescheidung. Alexander Wied, langjähriger Kurator an der Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums, versucht, in der vorliegenden Publikation der Reihe Schriften des Kunsthistorischen Museums dieses Problem zu lösen.

Zakup książki

Frederik und Gillis van Valckenborch, Frederik van Valckenborch

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Frederik und Gillis van Valckenborch
Język
niemiecki
Wydawca
Holzhausen
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
231
ISBN10
3902976691
ISBN13
9783902976697
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Während Lucas und Marten bereits durch eine Monographie gut erforscht sind, stand für die jüngeren Frederik und Gillis van Valckenborch, die an Bedeutung ihrem Vater Marten bzw. Onkel Lucas kaum nachstehen, bis jetzt eine monographische und vor allem kritische Darstellung noch aus. Die Werke dieser jüngeren Valckenborch-Generation, von denen das KHM ebenfalls Bilder besitzt (von Frederik sieben ), sind bisher nur in verstreuten Artikeln publiziert oder sporadisch in Ausstellungen und Auktionen aufgetaucht. Ein zusammenfassender Überblick ist daher ein schon lange erwartetes Desiderat der Kunstgeschichte. Die Malweise der beiden Brüder ist trotz des Altersunterschieds von vier Jahren derart verwandt, dass eine Unterscheidung in vielen Fällen schwer fällt. Das Problem ist hier die Händescheidung. Alexander Wied, langjähriger Kurator an der Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums, versucht, in der vorliegenden Publikation der Reihe Schriften des Kunsthistorischen Museums dieses Problem zu lösen.