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Ich habe einfach die Tür aufgemacht

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Wolfgang Ulrich Werner, Jahrgang 1941, erzählt die Geschichte seines Kleinkunsttheaters, die Werkstatt-Galerie Calenberg (WGC), die 2016 im Juli 35 Jahre besteht. So ungefähr 3000 Veranstaltungen oder mehr, haben die zweite Hälfte seines Lebens maßgeblich geprägt, sowie sein Denken und Handeln ordentlich umgekrempelt. Er selbst sagt: »Es gibt kein Thema, dass nicht in meinem Theater zur Sprache kam. Drei Generationen erlebten die Kabarett-, Theater- und Musikveranstaltungen in ihrer großen Bandbreite. Kleinkunst darf einfach alles, was die Kultur zu bieten hat. Bei all den Auseinandersetzungen zwischen Meinungen und Standpunkten zwischen Junk und Alt, den verrückten, und normalen, den konservativen und progressiven Menschen zeigt sich, dass die Musik der Konsens ist, der die Sicht auf die Anderen verändert und öffnet für die Akzeptanz, dass sie einfach nur anders sind ... und das ist auch gut so.«

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Ich habe einfach die Tür aufgemacht, Wolfgang U. Werner

Język
Rok wydania
2016
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Tytuł
Ich habe einfach die Tür aufgemacht
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Liczba stron
184
ISBN10
3941806246
ISBN13
9783941806245
Seria
Tagi
Opis
Wolfgang Ulrich Werner, Jahrgang 1941, erzählt die Geschichte seines Kleinkunsttheaters, die Werkstatt-Galerie Calenberg (WGC), die 2016 im Juli 35 Jahre besteht. So ungefähr 3000 Veranstaltungen oder mehr, haben die zweite Hälfte seines Lebens maßgeblich geprägt, sowie sein Denken und Handeln ordentlich umgekrempelt. Er selbst sagt: »Es gibt kein Thema, dass nicht in meinem Theater zur Sprache kam. Drei Generationen erlebten die Kabarett-, Theater- und Musikveranstaltungen in ihrer großen Bandbreite. Kleinkunst darf einfach alles, was die Kultur zu bieten hat. Bei all den Auseinandersetzungen zwischen Meinungen und Standpunkten zwischen Junk und Alt, den verrückten, und normalen, den konservativen und progressiven Menschen zeigt sich, dass die Musik der Konsens ist, der die Sicht auf die Anderen verändert und öffnet für die Akzeptanz, dass sie einfach nur anders sind ... und das ist auch gut so.«