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Banzai!

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Vor der globalen Vereinheitlichung von Kinoplakaten nahm Japan eine einzigartige Position in der Kinowerbung ein. Selbst für die schlechtesten Filme wurden Plakate mit einem Designanspruch entworfen, der andernorts eher für Kunstausstellungen typisch war. Unabhängig vom Genre – sei es Sex, Horror, Action oder Science-Fiction – gaben japanische Grafikdesigner alles, um farbenfrohe und verrückte Plakate zu kreieren, die oft eine männliche Zielgruppe ansprachen. Die künstlerische Qualität der Plakate stand häufig im Widerspruch zur Filmqualität. Während in den USA und Europa noch handgezeichnete Illustrationen verwendet wurden, setzten japanische Künstler fesselnde und extreme Bilder aus den Filmen ein, um beeindruckende Fotocollagen zu schaffen, die zu den besten Beispielen moderner Werbung zählen. Dieses Buch richtet sich an Interessierte von Exploitation-Kino, Filmplakaten und populärer Kultur und feiert die Zeit, als Genre-Kino wild und Plakatdesign eine Kunstform war. Auf fast 300 großformatigen, farbigen Seiten werden über 560 Abbildungen seltener Kinoplakate präsentiert, vorwiegend aus den 50er bis 80er Jahren, darunter viele Titel des Exploitation-Kinos, die außerhalb Japans unbekannt sind. Es zeigt eine faszinierende Mischung aus tonnenschweren Monstern, zarten Bondage-Schönheiten und klassischen Horrortiteln. Ein ganzes Kapitel widmet sich sogar dem umstrittenen Mondo-Genre.

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Banzai!, Armin Junge

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Banzai!
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
292
ISBN10
300054822X
ISBN13
9783000548222
Seria
Opis
Vor der globalen Vereinheitlichung von Kinoplakaten nahm Japan eine einzigartige Position in der Kinowerbung ein. Selbst für die schlechtesten Filme wurden Plakate mit einem Designanspruch entworfen, der andernorts eher für Kunstausstellungen typisch war. Unabhängig vom Genre – sei es Sex, Horror, Action oder Science-Fiction – gaben japanische Grafikdesigner alles, um farbenfrohe und verrückte Plakate zu kreieren, die oft eine männliche Zielgruppe ansprachen. Die künstlerische Qualität der Plakate stand häufig im Widerspruch zur Filmqualität. Während in den USA und Europa noch handgezeichnete Illustrationen verwendet wurden, setzten japanische Künstler fesselnde und extreme Bilder aus den Filmen ein, um beeindruckende Fotocollagen zu schaffen, die zu den besten Beispielen moderner Werbung zählen. Dieses Buch richtet sich an Interessierte von Exploitation-Kino, Filmplakaten und populärer Kultur und feiert die Zeit, als Genre-Kino wild und Plakatdesign eine Kunstform war. Auf fast 300 großformatigen, farbigen Seiten werden über 560 Abbildungen seltener Kinoplakate präsentiert, vorwiegend aus den 50er bis 80er Jahren, darunter viele Titel des Exploitation-Kinos, die außerhalb Japans unbekannt sind. Es zeigt eine faszinierende Mischung aus tonnenschweren Monstern, zarten Bondage-Schönheiten und klassischen Horrortiteln. Ein ganzes Kapitel widmet sich sogar dem umstrittenen Mondo-Genre.