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Wo bitte geht´s nach Stanford?

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  • 347 stron
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Kinder wollen spitze und Gewinner sein. Doch bei immer weniger Kindern und Jugendlichen ist die Bereitschaft zu Anstrengung, Leistung und Dranbleiben vorhanden, stellen Isabelle Liegl und Albert Wunsch fest. Aus Angst, ihren Nachwuchs zu überfordern, oder um Konflikte zu vermeiden, geben Eltern sich zu oft mit Mittelmaß zufrieden, träumen aber später von der Elite-Uni in den USA. Nur: Wer früh unterfordert wird, ist später oft tatsächlich überfordert. Anhand von Erfahrungen mit den eigenen Kindern, entwicklungspsychologischem Wissen und Kenntnis der Lernkulturen in England, Frankreich und den USA erklären Liegl und Wunsch, was Eltern tun können, um Selbstvertrauen, Motivation und Ausdauer bei Kindern zu fördern und gleichzeitig sehr gute Ergebnisse zu fordern. An konkreten Beispielen zeigen sie, wie Eltern Kinder und Jugendliche auf dem Weg zu ihren persönlichen Spitzenleistungen begleiten können und wie die Bewerbung an einer Eliteuniversität gelingt. Dann ist es gar nicht so weit bis Stanford.

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Wo bitte geht´s nach Stanford?, Isabelle Liegl

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wo bitte geht´s nach Stanford?
Język
niemiecki
Wydawca
Beltz
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
347
ISBN10
3407864507
ISBN13
9783407864505
Seria
Tagi
Opis
Kinder wollen spitze und Gewinner sein. Doch bei immer weniger Kindern und Jugendlichen ist die Bereitschaft zu Anstrengung, Leistung und Dranbleiben vorhanden, stellen Isabelle Liegl und Albert Wunsch fest. Aus Angst, ihren Nachwuchs zu überfordern, oder um Konflikte zu vermeiden, geben Eltern sich zu oft mit Mittelmaß zufrieden, träumen aber später von der Elite-Uni in den USA. Nur: Wer früh unterfordert wird, ist später oft tatsächlich überfordert. Anhand von Erfahrungen mit den eigenen Kindern, entwicklungspsychologischem Wissen und Kenntnis der Lernkulturen in England, Frankreich und den USA erklären Liegl und Wunsch, was Eltern tun können, um Selbstvertrauen, Motivation und Ausdauer bei Kindern zu fördern und gleichzeitig sehr gute Ergebnisse zu fordern. An konkreten Beispielen zeigen sie, wie Eltern Kinder und Jugendliche auf dem Weg zu ihren persönlichen Spitzenleistungen begleiten können und wie die Bewerbung an einer Eliteuniversität gelingt. Dann ist es gar nicht so weit bis Stanford.