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Moving colours

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  • 88 stron
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„Barocke Räume sind Inszenierungen“, erklärt Arno Zahlauer, Direktor des Geistlichen Zentrums der Erzdiözese Freiburg in St. Peter, der mit der Barockarchitektur der Klosteranlage vertraut ist. Auch zeitgenössische Kunst neigt zur Inszenierung, und es war mutig, diese mit der alten Benediktiner Abtei zu verbinden. Der Freiburger Künstler Robert Eugler hatte 2016 die Gelegenheit, sich in St. Peter über mehrere Monate hinweg mit diesem Dialog auseinanderzusetzen. Eugler, geboren 1958 im Allgäu, hat Bildhauerei, Malerei und Fotografie studiert und ist bekannt für seine monochromen Werke. Diese entstehen in langsamen Prozessen, wobei er die Farbe selbst aus Pigmenten und Eiöl herstellt. Das Resultat ist eine trockene Farbe, die er so aufträgt, dass die Oberfläche keine subjektive Handschrift zeigt. Die Bilder verändern sich durch die jeweiligen Lichtverhältnisse der Räume. Eugler hat seine Arbeiten an Stellen wie Nischen, Treppenhäusern und einer Kapelle platziert, wodurch besondere Stimmungen und Schwingungen entstehen, die zur Stille des Ortes beitragen. Die Dokumentation dieser Inszenierung wird durch das „Beletage Ensemble“ ergänzt, mit dem Eugler den Empfangsraum des Regierungspräsidiums Freiburg im Basler Hof neu gestaltet hat.

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Moving colours, Robert Eugler

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Moving colours
Język
niemiecki
Wydawca
Modo
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
88
ISBN10
3868332065
ISBN13
9783868332063
Seria
Opis
„Barocke Räume sind Inszenierungen“, erklärt Arno Zahlauer, Direktor des Geistlichen Zentrums der Erzdiözese Freiburg in St. Peter, der mit der Barockarchitektur der Klosteranlage vertraut ist. Auch zeitgenössische Kunst neigt zur Inszenierung, und es war mutig, diese mit der alten Benediktiner Abtei zu verbinden. Der Freiburger Künstler Robert Eugler hatte 2016 die Gelegenheit, sich in St. Peter über mehrere Monate hinweg mit diesem Dialog auseinanderzusetzen. Eugler, geboren 1958 im Allgäu, hat Bildhauerei, Malerei und Fotografie studiert und ist bekannt für seine monochromen Werke. Diese entstehen in langsamen Prozessen, wobei er die Farbe selbst aus Pigmenten und Eiöl herstellt. Das Resultat ist eine trockene Farbe, die er so aufträgt, dass die Oberfläche keine subjektive Handschrift zeigt. Die Bilder verändern sich durch die jeweiligen Lichtverhältnisse der Räume. Eugler hat seine Arbeiten an Stellen wie Nischen, Treppenhäusern und einer Kapelle platziert, wodurch besondere Stimmungen und Schwingungen entstehen, die zur Stille des Ortes beitragen. Die Dokumentation dieser Inszenierung wird durch das „Beletage Ensemble“ ergänzt, mit dem Eugler den Empfangsraum des Regierungspräsidiums Freiburg im Basler Hof neu gestaltet hat.