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Nie waren wir uns so nah

Wie ich meinen demenzkranken Vater noch einmal ganz neu kennenlernte, als ich ihn pflegte

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  • 100 stron
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Bei einem Besuch bei seinen Eltern wird Joachim Schaffer-Suchomel mit der erschütternden Nachricht konfrontiert: Bei seinem Vater, einem pensionierten Schulamtsdirektor, wurde vaskuläre Demenz, eine Form von Alzheimer, festgestellt – unheilbar und unaufhaltbar. Joachim Schaffer-Suchomel und seine Frau entscheiden sich letzten Endes, den Vater zu sich zu nehmen und pflegen ihn bis zu seinem Tod. In seinem Buch schildert Joachim Schaffer-Suchomel diese bewegende Zeit, die so unglaublich anstrengend und fordernd ist, die Vater und Sohn, deren Verhältnis nie besonders innig war, aber auch auf eine ganz besondere Art wieder einander näher bringt. Er beschreibt das Leben mit dem erkrankten Vater auf emotionale, aber auch humorvolle Weise und beleuchtet alle Facetten des Lebens mit einem demenzkranken Menschen. Von der Ohnmacht, der Hilflosigkeit, der Wut, aber auch von der innigen Verbindung, die in solch einer Ausnahmesituation entstehen kann.

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Nie waren wir uns so nah, Joachim Schaffer Suchomel

Język
Rok wydania
2017
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Tytuł
Nie waren wir uns so nah
Podtytuł
Wie ich meinen demenzkranken Vater noch einmal ganz neu kennenlernte, als ich ihn pflegte
Język
niemiecki
Wydawca
MVG Verlag
Rok wydania
2017
Liczba stron
100
ISBN10
3868827943
ISBN13
9783868827941
Seria
Tagi
Opis
Bei einem Besuch bei seinen Eltern wird Joachim Schaffer-Suchomel mit der erschütternden Nachricht konfrontiert: Bei seinem Vater, einem pensionierten Schulamtsdirektor, wurde vaskuläre Demenz, eine Form von Alzheimer, festgestellt – unheilbar und unaufhaltbar. Joachim Schaffer-Suchomel und seine Frau entscheiden sich letzten Endes, den Vater zu sich zu nehmen und pflegen ihn bis zu seinem Tod. In seinem Buch schildert Joachim Schaffer-Suchomel diese bewegende Zeit, die so unglaublich anstrengend und fordernd ist, die Vater und Sohn, deren Verhältnis nie besonders innig war, aber auch auf eine ganz besondere Art wieder einander näher bringt. Er beschreibt das Leben mit dem erkrankten Vater auf emotionale, aber auch humorvolle Weise und beleuchtet alle Facetten des Lebens mit einem demenzkranken Menschen. Von der Ohnmacht, der Hilflosigkeit, der Wut, aber auch von der innigen Verbindung, die in solch einer Ausnahmesituation entstehen kann.