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Alle Frauen sind Huren

Mein Kampf gegen die Verlogenheit in der arabischen Welt

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In Marokko ist Loubna Abidar zum Symbol des Widerstandes geworden. Der internationale Erfolg des Films Much Loved im Jahr 2015, in dem sie die Rolle einer Prostituierten spielt, brachte ihr eine Nominierung für den César Award als beste Schauspielerin. Sie ist dafür aber auch als »Hure« bezeichnet und im eigenen Land mit dem Tode bedroht worden. Ihre Schuld? Abidar hat es gewagt, mit den größten Tabus in der arabischen Welt zu brechen: Nacktheit, Prostitution und die Stellung der Frau in einer Macho-Gesellschaft. In diesem ergreifenden und erschütternden Buch erzählt Loubna Abidar von ihrem Leben und ihren Kämpfen: ihrer Kindheit in Armut, der sexuellen Gewalt, die sie durch ihren eigenen Vater erlebt hat, der Verlogenheit der Männer und von den Traditionen der islamisch-arabischen Welt, an denen die Frauen zu ersticken drohen. Aber sie berichtet auch, wie die Schauspielerei sie gerettet hat. Wie sie ihr die Kraft gegeben hat, gegen all die Unterdrückung und Verachtung anzukämpfen. Von den Straßen von Marrakesch zu den Stufen des Filmfestivals von Cannes ist es ein langer Weg. Abidar ist ihn mutig und stark gegangen. Ihre Biografie ist ein Aufruf an alle Frauen, sich gegen die Benachteiligungen, die im Namen veralteter Traditionen oder eines falsch verstandenen Islams erfolgen, zur Wehr zu setzen und mehr Freiheiten einzufordern.

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Alle Frauen sind Huren, Loubna Abidar

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Alle Frauen sind Huren
Podtytuł
Mein Kampf gegen die Verlogenheit in der arabischen Welt
Język
niemiecki
Wydawca
MVG Verlag
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
192
ISBN10
386882779X
ISBN13
9783868827798
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
In Marokko ist Loubna Abidar zum Symbol des Widerstandes geworden. Der internationale Erfolg des Films Much Loved im Jahr 2015, in dem sie die Rolle einer Prostituierten spielt, brachte ihr eine Nominierung für den César Award als beste Schauspielerin. Sie ist dafür aber auch als »Hure« bezeichnet und im eigenen Land mit dem Tode bedroht worden. Ihre Schuld? Abidar hat es gewagt, mit den größten Tabus in der arabischen Welt zu brechen: Nacktheit, Prostitution und die Stellung der Frau in einer Macho-Gesellschaft. In diesem ergreifenden und erschütternden Buch erzählt Loubna Abidar von ihrem Leben und ihren Kämpfen: ihrer Kindheit in Armut, der sexuellen Gewalt, die sie durch ihren eigenen Vater erlebt hat, der Verlogenheit der Männer und von den Traditionen der islamisch-arabischen Welt, an denen die Frauen zu ersticken drohen. Aber sie berichtet auch, wie die Schauspielerei sie gerettet hat. Wie sie ihr die Kraft gegeben hat, gegen all die Unterdrückung und Verachtung anzukämpfen. Von den Straßen von Marrakesch zu den Stufen des Filmfestivals von Cannes ist es ein langer Weg. Abidar ist ihn mutig und stark gegangen. Ihre Biografie ist ein Aufruf an alle Frauen, sich gegen die Benachteiligungen, die im Namen veralteter Traditionen oder eines falsch verstandenen Islams erfolgen, zur Wehr zu setzen und mehr Freiheiten einzufordern.