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Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig

Paul de Wits Gästebuch 1893 bis 1905

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  • 208 stron
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Sie kamen aus aller Herren Länder nach Leipzig, um die Sammlung historischer Musikinstrumente des Verlegers Paul de Wit (1852–1925) in Augenschein zu nehmen und ihren Besuch in seinem Gästebuch zu dokumentieren: Instrumentenbauer aus Schweden, Musiker aus Russland, Wissenschaftler aus Japan, Unternehmer aus den USA – gemeinsam mit zahlreichen Persönlichkeiten aus allen Teilen Deutschlands. Ihnen nachzuspüren, Berühmtheiten der Vergangenheit neu zu entdecken, auf vergessenes Dasein wieder aufmerksam zu machen und dabei auch ein wenig in die Welt um 1900 einzutauchen, die bereits eine Welt des Reisens war, das ist Anliegen dieses Buches. Es erstaunt, wie intensiv damals schon Handwerk, Kunst und Wissenschaft im Streben nach Vollkommenheit übernationale Verbindungen pflegten. Der erste Komplex stellt einzelne Museumsgäste aus unterschiedlichen Berufsgruppen vor, der zweite Komplex listet in einer Art Lexikon alle identifizierten Besucher auf, nennt das Datum ihres Gästebucheintrages, vermittelt Biografisches und verweist auf die entsprechenden Quellen. Abbildungen von Musikinstrumenten der Sammlung Paul de Wits und Auszüge aus seinem Gästebuch ergänzen die Darstellung. Das Buch liegt nunmehr in zweiter, erheblich erweiterter und geänderter Auflage vor.

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Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig, Brigitte Matzke

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig
Podtytuł
Paul de Wits Gästebuch 1893 bis 1905
Język
niemiecki
Wydawca
Sax Verlag
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
208
ISBN10
3867291780
ISBN13
9783867291781
Seria
Opis
Sie kamen aus aller Herren Länder nach Leipzig, um die Sammlung historischer Musikinstrumente des Verlegers Paul de Wit (1852–1925) in Augenschein zu nehmen und ihren Besuch in seinem Gästebuch zu dokumentieren: Instrumentenbauer aus Schweden, Musiker aus Russland, Wissenschaftler aus Japan, Unternehmer aus den USA – gemeinsam mit zahlreichen Persönlichkeiten aus allen Teilen Deutschlands. Ihnen nachzuspüren, Berühmtheiten der Vergangenheit neu zu entdecken, auf vergessenes Dasein wieder aufmerksam zu machen und dabei auch ein wenig in die Welt um 1900 einzutauchen, die bereits eine Welt des Reisens war, das ist Anliegen dieses Buches. Es erstaunt, wie intensiv damals schon Handwerk, Kunst und Wissenschaft im Streben nach Vollkommenheit übernationale Verbindungen pflegten. Der erste Komplex stellt einzelne Museumsgäste aus unterschiedlichen Berufsgruppen vor, der zweite Komplex listet in einer Art Lexikon alle identifizierten Besucher auf, nennt das Datum ihres Gästebucheintrages, vermittelt Biografisches und verweist auf die entsprechenden Quellen. Abbildungen von Musikinstrumenten der Sammlung Paul de Wits und Auszüge aus seinem Gästebuch ergänzen die Darstellung. Das Buch liegt nunmehr in zweiter, erheblich erweiterter und geänderter Auflage vor.