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Keramik und Töpferei im 15./16. Jahrhundert

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Das 47. Internationale Symposium Keramikforschung des Arbeitskreises für Keramikforschung fand vom 8. bis 12. September 2014 in der Lutherstadt Wittenberg statt. 100 Teilnehmer aus sieben europäischen Ländern trafen sich in den historischen Räumen der Leucorea im Herzen der Altstadt. Das Rahmenthema „Keramik und Töpferei im 15./16. Jahrhundert“ wurde bewusst im Vorfeld des 500-jährigen Reformationsjubiläums gewählt. Die Stadt, mit ihrer beeindruckenden baulichen Geschlossenheit, zeugt von der wirtschaftlichen und kulturellen Blüte dieser Zeit, die bis in die hochmittelalterliche Landeserschließung der Askanier zurückreicht. An der Herrschaft in Wittenberg hing das politische Ansehen der sächsischen Kurfürsten, die 1502 eine bedeutende deutsche Universität gründeten. Heute dominiert der Nachhall der protestantischen Reformation mit ihren Protagonisten Martin Luther und Philipp Melanchthon. Die 38 hier abgedruckten Vorträge deckten ein breites Spektrum ab, das sich räumlich und zeitlich vom hohen Mittelalter bis zur Moderne erstreckte, und reichte von der Schweiz und Österreich über Tschechien, Ungarn, Rumänien, die Ukraine, den Ostseeraum bis in die Niederlande und das Rheinland.

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Keramik und Töpferei im 15./16. Jahrhundert, Hans Georg Stephan

Język
Rok wydania
2016
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Tytuł
Keramik und Töpferei im 15./16. Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Liczba stron
278
ISBN10
3957410398
ISBN13
9783957410399
Seria
Tagi
Opis
Das 47. Internationale Symposium Keramikforschung des Arbeitskreises für Keramikforschung fand vom 8. bis 12. September 2014 in der Lutherstadt Wittenberg statt. 100 Teilnehmer aus sieben europäischen Ländern trafen sich in den historischen Räumen der Leucorea im Herzen der Altstadt. Das Rahmenthema „Keramik und Töpferei im 15./16. Jahrhundert“ wurde bewusst im Vorfeld des 500-jährigen Reformationsjubiläums gewählt. Die Stadt, mit ihrer beeindruckenden baulichen Geschlossenheit, zeugt von der wirtschaftlichen und kulturellen Blüte dieser Zeit, die bis in die hochmittelalterliche Landeserschließung der Askanier zurückreicht. An der Herrschaft in Wittenberg hing das politische Ansehen der sächsischen Kurfürsten, die 1502 eine bedeutende deutsche Universität gründeten. Heute dominiert der Nachhall der protestantischen Reformation mit ihren Protagonisten Martin Luther und Philipp Melanchthon. Die 38 hier abgedruckten Vorträge deckten ein breites Spektrum ab, das sich räumlich und zeitlich vom hohen Mittelalter bis zur Moderne erstreckte, und reichte von der Schweiz und Österreich über Tschechien, Ungarn, Rumänien, die Ukraine, den Ostseeraum bis in die Niederlande und das Rheinland.