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Verkörperungen von Weiblichkeit

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  • 324 strony
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Die Autorinnen untersuchen die kulturellen und gesellschaftlichen Einflüsse auf die weibliche Körperlichkeit, die das subjektive Erleben moderner Frauen prägen. Im Fokus steht eine geschlechtersensible Sichtweise auf körperpsychotherapeutische Prozesse, wobei der Körper als zentraler Referenzpunkt dient. Die historische, kulturelle, soziale und individuelle Kontextgebundenheit der subjektiven Verkörperung von Weiblichkeit wird aus verschiedenen theoretischen und körperpsychotherapeutischen Perspektiven beleuchtet. Erkenntnisse aus der ambulanten psychotherapeutischen Praxis sowie Ansätze der Körper- und Genderforschung treten in einen interdisziplinären Dialog. Die Beiträge bieten einen erfahrungsbasierten Einblick in die Zusammenhänge von Körper und Psyche. Eine kritische Reflexion über Pathologisierungen hinterfragt bestehende (körper-)psychotherapeutische Forschungen. Praktische Fallbeispiele verdeutlichen die erreichbaren Prozesse in körperbezogenen therapeutischen Ansätzen und die Notwendigkeit eines gendersensiblen Bewusstseins. Mit Beiträgen von Anke Abraham, Cristina Angelini, Angela von Arnim, Eva Bogensperger-Hezel und weiteren Autorinnen wird ein umfassendes Bild der Thematik gezeichnet.

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Verkörperungen von Weiblichkeit, Helga Krüger-Kirn

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Verkörperungen von Weiblichkeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
324
ISBN10
3837927296
ISBN13
9783837927290
Seria
Opis
Die Autorinnen untersuchen die kulturellen und gesellschaftlichen Einflüsse auf die weibliche Körperlichkeit, die das subjektive Erleben moderner Frauen prägen. Im Fokus steht eine geschlechtersensible Sichtweise auf körperpsychotherapeutische Prozesse, wobei der Körper als zentraler Referenzpunkt dient. Die historische, kulturelle, soziale und individuelle Kontextgebundenheit der subjektiven Verkörperung von Weiblichkeit wird aus verschiedenen theoretischen und körperpsychotherapeutischen Perspektiven beleuchtet. Erkenntnisse aus der ambulanten psychotherapeutischen Praxis sowie Ansätze der Körper- und Genderforschung treten in einen interdisziplinären Dialog. Die Beiträge bieten einen erfahrungsbasierten Einblick in die Zusammenhänge von Körper und Psyche. Eine kritische Reflexion über Pathologisierungen hinterfragt bestehende (körper-)psychotherapeutische Forschungen. Praktische Fallbeispiele verdeutlichen die erreichbaren Prozesse in körperbezogenen therapeutischen Ansätzen und die Notwendigkeit eines gendersensiblen Bewusstseins. Mit Beiträgen von Anke Abraham, Cristina Angelini, Angela von Arnim, Eva Bogensperger-Hezel und weiteren Autorinnen wird ein umfassendes Bild der Thematik gezeichnet.