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Mein Onkel der Leopardenmann

Reale und surreale Geschichten aus dem Kongo, Tschad und Somalia

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  • 219 stron
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Reale und surreale Begegnungen mit Potentaten, Piraten, Wüstenfürsten und Bettlern prägen die Erzählungen von Kurt Arbeiter. Auf seinen Reisen in abenteuerliche Länder trifft er auf Elvis im Bowlingkeller von Pristina und den Osterhasen im Virunga-Nationalpark. Arbeiter beschreibt seine oft liebevoll-ironischen und manchmal surrealen Geschichten aus den Krisenherden Afrikas als „Schnappschüsse aus (mitunter) geheimnisvollen Gegenden“, die nie neutral, aber stets nah am Geschehen sind. Für ihn erschließt sich ein Land durch die Begegnungen mit seinen Menschen. So nimmt er die Leser mit zu einem kongolesischen Offizier, der von einer Krokodil- und Schlangenarmee träumt, zu einer Modeschau in den Slums von Kinshasa und zu einem Fußballspiel im vom Bürgerkrieg zerstörten Mogadischu. Auch ein Ausflug zu einem Pferderennen mit einer Prinzessin steht auf dem Programm. Die Geschichten sind geprägt von Lebensfreude, Absurdität, Hoffnung und Gefahr, und bieten einen eindrucksvollen Blick auf Afrika aus der Perspektive eines Journalisten und Friedenssoldaten. Die liebevoll beschriebenen Episoden vermitteln einen unverstellten Eindruck von den oft fröhlichen Menschen und den korrupten Strukturen Zentralafrikas.

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Mein Onkel der Leopardenmann, Kurt Arbeiter

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mein Onkel der Leopardenmann
Podtytuł
Reale und surreale Geschichten aus dem Kongo, Tschad und Somalia
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
219
ISBN10
3702236260
ISBN13
9783702236267
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Reale und surreale Begegnungen mit Potentaten, Piraten, Wüstenfürsten und Bettlern prägen die Erzählungen von Kurt Arbeiter. Auf seinen Reisen in abenteuerliche Länder trifft er auf Elvis im Bowlingkeller von Pristina und den Osterhasen im Virunga-Nationalpark. Arbeiter beschreibt seine oft liebevoll-ironischen und manchmal surrealen Geschichten aus den Krisenherden Afrikas als „Schnappschüsse aus (mitunter) geheimnisvollen Gegenden“, die nie neutral, aber stets nah am Geschehen sind. Für ihn erschließt sich ein Land durch die Begegnungen mit seinen Menschen. So nimmt er die Leser mit zu einem kongolesischen Offizier, der von einer Krokodil- und Schlangenarmee träumt, zu einer Modeschau in den Slums von Kinshasa und zu einem Fußballspiel im vom Bürgerkrieg zerstörten Mogadischu. Auch ein Ausflug zu einem Pferderennen mit einer Prinzessin steht auf dem Programm. Die Geschichten sind geprägt von Lebensfreude, Absurdität, Hoffnung und Gefahr, und bieten einen eindrucksvollen Blick auf Afrika aus der Perspektive eines Journalisten und Friedenssoldaten. Die liebevoll beschriebenen Episoden vermitteln einen unverstellten Eindruck von den oft fröhlichen Menschen und den korrupten Strukturen Zentralafrikas.