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Veränderungen in den Familienstrukturen und die Auswirkungen auf das Erbrecht

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  • 219 stron
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Wenn von den Veränderungen in den Familienstrukturen gesprochen wird, denken nicht nur die Soziologen, sondern insbesondere auch die Juristen an die „Patchwork-Familie“. Diese Familienform ist letztlich der Oberbegriff für eine Vielzahl von neuen Formen des familiären Zusammenlebens, die sich in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg verstärkt in unserer Gesellschaft herausgebildet haben. Während der Gesetzgeber im Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht sowie im Familienrecht auf diese Situation zumindest punktuell reagiert hat, sind entsprechende Bestrebungen im Bereich des Erbrechts nicht zu erkennen. Aus diesem Grund ist gerade im Bereich der Gestaltung von Testamenten und Erbverträgen diesem Punkt besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Diese Arbeit zeigt in einem ersten Schritt am Beispiel des in der Bevölkerung besonders beliebten „Berliner Testamentes“, welche Besonderheiten beim Vorhandensein von nicht gemeinsamen Kindern insbesondere im Hinblick auf das Pflichtteilsrecht bestehen und welche Auswirkungen nicht wohl durchdachte letztwillige Verfügungen haben können. In einem zweiten Schritt wird sodann untersucht, ob die sich in diesem Zusammenhang ergebenden Probleme zu Lebzeiten durch eine geschickte Gestaltung oder nach dem Tod durch eine ergänzende Testamentsauslegung beseitigen lassen.

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Veränderungen in den Familienstrukturen und die Auswirkungen auf das Erbrecht, Florian Bühler

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Veränderungen in den Familienstrukturen und die Auswirkungen auf das Erbrecht
Język
niemiecki
Wydawca
Cuvillier
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
219
ISBN10
3736995261
ISBN13
9783736995260
Seria
Opis
Wenn von den Veränderungen in den Familienstrukturen gesprochen wird, denken nicht nur die Soziologen, sondern insbesondere auch die Juristen an die „Patchwork-Familie“. Diese Familienform ist letztlich der Oberbegriff für eine Vielzahl von neuen Formen des familiären Zusammenlebens, die sich in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg verstärkt in unserer Gesellschaft herausgebildet haben. Während der Gesetzgeber im Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht sowie im Familienrecht auf diese Situation zumindest punktuell reagiert hat, sind entsprechende Bestrebungen im Bereich des Erbrechts nicht zu erkennen. Aus diesem Grund ist gerade im Bereich der Gestaltung von Testamenten und Erbverträgen diesem Punkt besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Diese Arbeit zeigt in einem ersten Schritt am Beispiel des in der Bevölkerung besonders beliebten „Berliner Testamentes“, welche Besonderheiten beim Vorhandensein von nicht gemeinsamen Kindern insbesondere im Hinblick auf das Pflichtteilsrecht bestehen und welche Auswirkungen nicht wohl durchdachte letztwillige Verfügungen haben können. In einem zweiten Schritt wird sodann untersucht, ob die sich in diesem Zusammenhang ergebenden Probleme zu Lebzeiten durch eine geschickte Gestaltung oder nach dem Tod durch eine ergänzende Testamentsauslegung beseitigen lassen.