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K. und der Verkehr

Erinnerungen an bewegte Zeiten. Erster Teil 1950-1989

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  • 496 stron
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Norbert „Knofo“ Kröcher (1950-2016) war ein Fernmeldetechniker, Sozialrebell, Guerilla-Logistiker, Strafgefangener und Kulturarbeiter, der in den letzten 15 Jahren seines Lebens an seiner Autobiographie arbeitete. 2016 schloss er den ersten Band ab, der seine Erlebnisse bis 1989 behandelt, bevor er am 16. September 2016 Freitod wählte. In seinem Werk kritisiert Knofo die westdeutschen, schwedischen und ostdeutschen Staaten und stellt fest, dass es keine „besseren“ Staaten gibt, nur schlimmere. Sein Schreibstil ist eine Mischung aus alter und neuer Rechtschreibung, angereichert mit Wortspielen, Neologismen und Berliner Dialekt. Besonders auffällig sind die für alteingesessene Berliner typischen Französismen und „Scheingallizismen“. Der Satzbau ist expressionistisch und variiert zwischen kurzen und langen Sätzen. Sein ausgeprägtes Zeitgefühl zeigt sich in Vorgriffen und Nachsätzen, die seiner Erzählweise entsprechen. Knofo verfolgt einen direkten Stil, der oft drastische Ausdrücke verwendet, wie „Pfaffe“ statt „Pfarrer“. Leser, die seine Erzählungen aus der „bewegten Zeit“ kennen, werden überrascht sein, was in diesem Buch nicht enthalten ist.

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K. und der Verkehr, Norbert Kröcher

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
K. und der Verkehr
Podtytuł
Erinnerungen an bewegte Zeiten. Erster Teil 1950-1989
Język
niemiecki
Wydawca
BasisDruck
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
496
ISBN10
386163158X
ISBN13
9783861631583
Seria
Tagi
Opis
Norbert „Knofo“ Kröcher (1950-2016) war ein Fernmeldetechniker, Sozialrebell, Guerilla-Logistiker, Strafgefangener und Kulturarbeiter, der in den letzten 15 Jahren seines Lebens an seiner Autobiographie arbeitete. 2016 schloss er den ersten Band ab, der seine Erlebnisse bis 1989 behandelt, bevor er am 16. September 2016 Freitod wählte. In seinem Werk kritisiert Knofo die westdeutschen, schwedischen und ostdeutschen Staaten und stellt fest, dass es keine „besseren“ Staaten gibt, nur schlimmere. Sein Schreibstil ist eine Mischung aus alter und neuer Rechtschreibung, angereichert mit Wortspielen, Neologismen und Berliner Dialekt. Besonders auffällig sind die für alteingesessene Berliner typischen Französismen und „Scheingallizismen“. Der Satzbau ist expressionistisch und variiert zwischen kurzen und langen Sätzen. Sein ausgeprägtes Zeitgefühl zeigt sich in Vorgriffen und Nachsätzen, die seiner Erzählweise entsprechen. Knofo verfolgt einen direkten Stil, der oft drastische Ausdrücke verwendet, wie „Pfaffe“ statt „Pfarrer“. Leser, die seine Erzählungen aus der „bewegten Zeit“ kennen, werden überrascht sein, was in diesem Buch nicht enthalten ist.