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Elite-Kanon nach Florjan Lipuš

Slowenische Literaturkritiken aus Periodika in deutscher Übersetzung

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  • 272 strony
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Luise Maria Ruhdorfer wurde 1944 in St. Stefan bei Finkenstein in Kärnten, Österreich, geboren. Sie maturierte 1963 an der Handelsakademie in Villach. Sie arbeitete als Notariatsangestellte und Postbeamte. 1994 begann sie im Alter von 50 Jahren an der AAU Klagenfurt mit dem Slowenisch-Studium, das sie 2002 mit ihrer Diplomarbeit über die slowenische St. Stefaner Passion des Edmund Müller aus dem Jahre 1931 abgeschlossen hat. Danach verfasste sie 2007 ihre Doktorarbeit über die Romanfiguren bei Florjan Lipuš. Sie lebt in Finkenstein und hat vier Kinder. Schon während ihres Doktoratsstudiums sammelte sie slowenische und deutsch(sprachig)e Literaturkritiken über die Lipuš-Prosa. Da sie die gewaltige Menge an solchen Kritiken aus Periodika in ihrer Dissertation (Buch 2010) nicht verarbeiten konnte, entschloss sie sich, 2016 ein eigenes Buch mit den slowenischen Kritiken zu veröffentlichen. Nun liegt das Buch in der deutschen Übersetzung vor, in das Reaktionen auf Lipušs 80. Geburtstag eingefügt wurden. Die deutsch-(sprachig)en Kritiken werden später erscheinen.

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Elite-Kanon nach Florjan Lipuš, Luise M. Ruhdorfer

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Elite-Kanon nach Florjan Lipuš
Podtytuł
Slowenische Literaturkritiken aus Periodika in deutscher Übersetzung
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
272
ISBN10
3961032017
ISBN13
9783961032013
Seria
Kategorie
Opis
Luise Maria Ruhdorfer wurde 1944 in St. Stefan bei Finkenstein in Kärnten, Österreich, geboren. Sie maturierte 1963 an der Handelsakademie in Villach. Sie arbeitete als Notariatsangestellte und Postbeamte. 1994 begann sie im Alter von 50 Jahren an der AAU Klagenfurt mit dem Slowenisch-Studium, das sie 2002 mit ihrer Diplomarbeit über die slowenische St. Stefaner Passion des Edmund Müller aus dem Jahre 1931 abgeschlossen hat. Danach verfasste sie 2007 ihre Doktorarbeit über die Romanfiguren bei Florjan Lipuš. Sie lebt in Finkenstein und hat vier Kinder. Schon während ihres Doktoratsstudiums sammelte sie slowenische und deutsch(sprachig)e Literaturkritiken über die Lipuš-Prosa. Da sie die gewaltige Menge an solchen Kritiken aus Periodika in ihrer Dissertation (Buch 2010) nicht verarbeiten konnte, entschloss sie sich, 2016 ein eigenes Buch mit den slowenischen Kritiken zu veröffentlichen. Nun liegt das Buch in der deutschen Übersetzung vor, in das Reaktionen auf Lipušs 80. Geburtstag eingefügt wurden. Die deutsch-(sprachig)en Kritiken werden später erscheinen.