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Magersucht, Bulimie und Binge Eating finden weltweit zunehmende Verbreitung. Der US-amerikanischen Renfrew-Stiftung zufolge leiden 70 Millionen Menschen an einer Essstörung. Zahlreiche Studien bestätigen, dass das Risiko zu erkranken bei Mädchen und junge Frauen in westlichen Industrienationen am Höchsten liegt. Nichtsdestotrotz werden die Krankheit und ihre Ursachen und Folgen immer noch stark stigmatisiert, verschwiegen und vom gesellschaftlichen Diskurs ausgeklammert. In „I want to disappear“ kommen 20 Betroffene zu Wort und erzählen ihre Geschichte. Mafalda Rakoš hat ihre Protagonistinnen jahrelang begleitet und in enger Zusammenarbeit aller Beteiligten in diesem Buch zusammengefügt. Die intimen Porträts, Erinnerungen und Erlebnisse der Betroffenen geben Einblick in die persönlichen Konflikte, Brüche und Unsicherheiten, die an der Wurzel dieser Erkrankung liegen. Eines wird dabei schnell klar: Essstörungen sind definitiv kein Zeichen von Schwäche. Und man ist keinesfalls damit allein.
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I want to disappear, Mafalda Rakoš
- Język
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- I want to disappear
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Mafalda Rakoš
- Wydawca
- Edition Lammerhuber
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 208
- ISBN10
- 3903101435
- ISBN13
- 9783903101432
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Ocena
- 5 z 5
- Opis
- Magersucht, Bulimie und Binge Eating finden weltweit zunehmende Verbreitung. Der US-amerikanischen Renfrew-Stiftung zufolge leiden 70 Millionen Menschen an einer Essstörung. Zahlreiche Studien bestätigen, dass das Risiko zu erkranken bei Mädchen und junge Frauen in westlichen Industrienationen am Höchsten liegt. Nichtsdestotrotz werden die Krankheit und ihre Ursachen und Folgen immer noch stark stigmatisiert, verschwiegen und vom gesellschaftlichen Diskurs ausgeklammert. In „I want to disappear“ kommen 20 Betroffene zu Wort und erzählen ihre Geschichte. Mafalda Rakoš hat ihre Protagonistinnen jahrelang begleitet und in enger Zusammenarbeit aller Beteiligten in diesem Buch zusammengefügt. Die intimen Porträts, Erinnerungen und Erlebnisse der Betroffenen geben Einblick in die persönlichen Konflikte, Brüche und Unsicherheiten, die an der Wurzel dieser Erkrankung liegen. Eines wird dabei schnell klar: Essstörungen sind definitiv kein Zeichen von Schwäche. Und man ist keinesfalls damit allein.



