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Epistemologien des Südens

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Heutzutage ist das Wissen um die vielfältigen Dimensionen der Ungerechtigkeit, ob sozial, politisch kulturell, sexuell, ethnisch oder religiös, weit verbreitet. Wenig Aufmerksamkeit hingegen erfährt die Tatsache, dass es bereits eine Hierarchie in Bezug auf die verschiedenen Weisen gibt, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen und mit Bedeutung versehen. Dabei ignoriert die westliche hegemoniale Epistemologie die unterschiedlichen Wissensproduktionen des globalen Südens und definiert die ihre als universal gültig. Doch globale soziale Gerechtigkeit ist erst mit der Anerkennung der nicht-westlichen Epistemologien möglich. Der Autor umreißt eine neue Art von Bottom-up-Kosmopolitismus, in dem Fröhlichkeit, Solidarität und das ›Gute Leben‹ über die Logik des Marktes und des Individualismus triumphieren. »Ein Blockbuster-Buch, tiefgründig und verstörend. Santos fordert uns heraus, unsere tiefverwurzelten Überzeugungen zu hinterfragen.« – Immanuel Wallerstein »Santos verhandelt nicht nur geopolitische Themen, sondern er stellt epistemologische Fragen, deren Beantwortung im Hinblick auf Praxis, Wissenschaft, Erfahrungen und Gefühle ein neues menschliches Da-Sein in einer neuen Umwelt entwirft. Eine einzigartige und hochaktuelle Kritik.« – Etienne Balibar

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Epistemologien des Südens, Boaventura de Sousa Santos

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Epistemologien des Südens
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
280
ISBN10
3897712423
ISBN13
9783897712423
Seria
Opis
Heutzutage ist das Wissen um die vielfältigen Dimensionen der Ungerechtigkeit, ob sozial, politisch kulturell, sexuell, ethnisch oder religiös, weit verbreitet. Wenig Aufmerksamkeit hingegen erfährt die Tatsache, dass es bereits eine Hierarchie in Bezug auf die verschiedenen Weisen gibt, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen und mit Bedeutung versehen. Dabei ignoriert die westliche hegemoniale Epistemologie die unterschiedlichen Wissensproduktionen des globalen Südens und definiert die ihre als universal gültig. Doch globale soziale Gerechtigkeit ist erst mit der Anerkennung der nicht-westlichen Epistemologien möglich. Der Autor umreißt eine neue Art von Bottom-up-Kosmopolitismus, in dem Fröhlichkeit, Solidarität und das ›Gute Leben‹ über die Logik des Marktes und des Individualismus triumphieren. »Ein Blockbuster-Buch, tiefgründig und verstörend. Santos fordert uns heraus, unsere tiefverwurzelten Überzeugungen zu hinterfragen.« – Immanuel Wallerstein »Santos verhandelt nicht nur geopolitische Themen, sondern er stellt epistemologische Fragen, deren Beantwortung im Hinblick auf Praxis, Wissenschaft, Erfahrungen und Gefühle ein neues menschliches Da-Sein in einer neuen Umwelt entwirft. Eine einzigartige und hochaktuelle Kritik.« – Etienne Balibar