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Die FPÖ - Partei der Reichen

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Die FPÖ nennt sich „Soziale Heimatpartei“. Doch Michael Bonvalot zeigt ein für viele unerwartetes Bild der FPÖ – als Speerspitze des Neoliberalismus von ihrer Gründung bis heute. So möchten VertreterInnen der FPÖ die Arbeitszeit erhöhen, die Mieten verteuern und die Mehrwertsteuer und damit die Preise anheben. Gleichzeitig laufen die Einsparungswünsche der FPÖ auf eine völlige Zerschlagung des Sozialstaats hinaus. In Form eines praktischen Nachschlagewerks von A wie Arbeitszeitverlängerung über P wie Pensionen bis Z wie Zwang zur Arbeit werden die Forderungen der FPÖ nachgezeichnet sowie die Vorstellungen des neuen Wirtschaftsprogramms von 2017 analysiert. Abgerundet wird das Buch durch Beiträge zur sozialen Zusammensetzung der Partei („Ist die FPÖ wirklich die neue ArbeiterInnenpartei?“), zur burschenschaftlichen Geld-Elite sowie zur Position der Freiheitlichen zu EU und Euro. Abschließend skizziert der Autor eine mögliche Strategie zum Umgang mit der FPÖ. Mit Gastbeiträgen von Elke Kahr, Fiona Kaiser und Nina Andree, Florian Keller, Thomas Rammerstorfer, Dagmar Schindler und Jerome Trebing.

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Die FPÖ - Partei der Reichen, Michael Bonvalot

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die FPÖ - Partei der Reichen
Język
niemiecki
Wydawca
Mandelbaum
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
232
ISBN10
3854766726
ISBN13
9783854766728
Seria
Opis
Die FPÖ nennt sich „Soziale Heimatpartei“. Doch Michael Bonvalot zeigt ein für viele unerwartetes Bild der FPÖ – als Speerspitze des Neoliberalismus von ihrer Gründung bis heute. So möchten VertreterInnen der FPÖ die Arbeitszeit erhöhen, die Mieten verteuern und die Mehrwertsteuer und damit die Preise anheben. Gleichzeitig laufen die Einsparungswünsche der FPÖ auf eine völlige Zerschlagung des Sozialstaats hinaus. In Form eines praktischen Nachschlagewerks von A wie Arbeitszeitverlängerung über P wie Pensionen bis Z wie Zwang zur Arbeit werden die Forderungen der FPÖ nachgezeichnet sowie die Vorstellungen des neuen Wirtschaftsprogramms von 2017 analysiert. Abgerundet wird das Buch durch Beiträge zur sozialen Zusammensetzung der Partei („Ist die FPÖ wirklich die neue ArbeiterInnenpartei?“), zur burschenschaftlichen Geld-Elite sowie zur Position der Freiheitlichen zu EU und Euro. Abschließend skizziert der Autor eine mögliche Strategie zum Umgang mit der FPÖ. Mit Gastbeiträgen von Elke Kahr, Fiona Kaiser und Nina Andree, Florian Keller, Thomas Rammerstorfer, Dagmar Schindler und Jerome Trebing.