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Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen, und dabei eine Menge über das Leben erfuhr

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  • 240 stron
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Sterben ist ein Tabuthema, und viele, die damit konfrontiert sind, suchen nach einem Umgang mit dem Tod. Ilka Piepgras, Autorin des Zeit Magazins, hat sich entschieden, ehrenamtlich als Sterbebegleiterin zu arbeiten. In dieser Rolle lernt sie nicht nur viel über den Tod, sondern auch über das Leben. Als sie vom plötzlichen Tod ihres fünfzigjährigen Nachbarn betroffen ist, wird ihr bewusst, dass sie dem Tod nicht unvorbereitet begegnen möchte, besonders da ihre Eltern alt sind. Daher beschließt sie, eine Ausbildung zur Sterbebegleiterin zu machen. Die Frage, wie ein gutes Sterben gelingt, beschäftigt sie, während sie Menschen auf ihrem letzten Weg begleitet. Diese Begegnungen verändern ihre Sicht auf die Welt und bringen mehr Fokus und Gelassenheit in ihr Leben. Zudem führen sie zu unerwarteten Gesprächen mit Freunden, Kindern und ihren Eltern. Ihr Vater ist erfreut über ihre Entscheidung und sieht darin die Möglichkeit, endlich offen über das Sterben zu reden. Piepgras’ Buch ist ein persönlicher, kluger und meisterhaft geschriebener Bericht über das Sterben und das Leben, der die Leser dazu anregt, über ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken.

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Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen, und dabei eine Menge über das Leben erfuhr, Ilka Piepgras

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen, und dabei eine Menge über das Leben erfuhr
Język
niemiecki
Wydawca
Droemer
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3426276984
ISBN13
9783426276983
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Sterben ist ein Tabuthema, und viele, die damit konfrontiert sind, suchen nach einem Umgang mit dem Tod. Ilka Piepgras, Autorin des Zeit Magazins, hat sich entschieden, ehrenamtlich als Sterbebegleiterin zu arbeiten. In dieser Rolle lernt sie nicht nur viel über den Tod, sondern auch über das Leben. Als sie vom plötzlichen Tod ihres fünfzigjährigen Nachbarn betroffen ist, wird ihr bewusst, dass sie dem Tod nicht unvorbereitet begegnen möchte, besonders da ihre Eltern alt sind. Daher beschließt sie, eine Ausbildung zur Sterbebegleiterin zu machen. Die Frage, wie ein gutes Sterben gelingt, beschäftigt sie, während sie Menschen auf ihrem letzten Weg begleitet. Diese Begegnungen verändern ihre Sicht auf die Welt und bringen mehr Fokus und Gelassenheit in ihr Leben. Zudem führen sie zu unerwarteten Gesprächen mit Freunden, Kindern und ihren Eltern. Ihr Vater ist erfreut über ihre Entscheidung und sieht darin die Möglichkeit, endlich offen über das Sterben zu reden. Piepgras’ Buch ist ein persönlicher, kluger und meisterhaft geschriebener Bericht über das Sterben und das Leben, der die Leser dazu anregt, über ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken.