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Peter Brüning, das Potential des Informel

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Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der Gruppe 53, dem rheinischen Pendant zum jungen westen, und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz.

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Peter Brüning, das Potential des Informel, Peter Brüning

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Peter Brüning, das Potential des Informel
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
73
ISBN10
3862066762
ISBN13
9783862066766
Seria
Opis
Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der Gruppe 53, dem rheinischen Pendant zum jungen westen, und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz.