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Radikal gegen Extremismus: Theorie und Praxis 20-jähriger muslimischer Jugendarbeit

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In Europa, von Paris bis Manchester, haben Menschen ihr Leben verloren, während Täter sich hinter dem Islam und der Rhetorik des globalen Dschihadismus verstecken. Die betroffene Bevölkerung, insbesondere die Muslime vor Ort, verurteilt diese grausamen Anschläge und trauert um die Opfer. An den gesellschaftlichen Rändern ist jedoch ein bedenklicher Beifall zu hören. Auf der einen Seite stehen fanatische Extremisten, die eine feindliche Haltung gegenüber Muslimen fördern, um ihre Rekrutierungsstrategie voranzutreiben. Auf der anderen Seite finden sich selbsternannte Abendlandretter, Islamkritiker und rechte Demagogen, die von der Polarisierung profitieren, sei es aus politischem Interesse oder zur persönlichen Profilierung. Der gesellschaftliche Diskurs verläuft zwischen Angst, berechtigter Sorge und Zuversicht, während zentrale Fragen aufgeworfen werden: Was treibt Menschen in Österreich dazu, sich extremistischen Ideologien zuzuwenden? Und welche Maßnahmen können in der Gesellschaft ergriffen werden, um dem entgegenzuwirken? Das Buch bietet nicht nur theoretische Ansätze, sondern auch einen Raum für konkrete Präventionsarbeit im österreichischen Kontext.

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Radikal gegen Extremismus: Theorie und Praxis 20-jähriger muslimischer Jugendarbeit, Nedžad Moćević

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Radikal gegen Extremismus: Theorie und Praxis 20-jähriger muslimischer Jugendarbeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
174
ISBN10
3700320566
ISBN13
9783700320562
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
In Europa, von Paris bis Manchester, haben Menschen ihr Leben verloren, während Täter sich hinter dem Islam und der Rhetorik des globalen Dschihadismus verstecken. Die betroffene Bevölkerung, insbesondere die Muslime vor Ort, verurteilt diese grausamen Anschläge und trauert um die Opfer. An den gesellschaftlichen Rändern ist jedoch ein bedenklicher Beifall zu hören. Auf der einen Seite stehen fanatische Extremisten, die eine feindliche Haltung gegenüber Muslimen fördern, um ihre Rekrutierungsstrategie voranzutreiben. Auf der anderen Seite finden sich selbsternannte Abendlandretter, Islamkritiker und rechte Demagogen, die von der Polarisierung profitieren, sei es aus politischem Interesse oder zur persönlichen Profilierung. Der gesellschaftliche Diskurs verläuft zwischen Angst, berechtigter Sorge und Zuversicht, während zentrale Fragen aufgeworfen werden: Was treibt Menschen in Österreich dazu, sich extremistischen Ideologien zuzuwenden? Und welche Maßnahmen können in der Gesellschaft ergriffen werden, um dem entgegenzuwirken? Das Buch bietet nicht nur theoretische Ansätze, sondern auch einen Raum für konkrete Präventionsarbeit im österreichischen Kontext.