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Waldleben

Bilder und Texte vom Leben und Arbeiten im Sollinger Walde

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  • 156 stron
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Das Buch „Waldleben“ ist ein umfangreiches Kompendium zum Leben und Arbeiten im Wald. Das reichhaltig illustrierte Werk berichtet von Köhlern, Aschebrennern, Glasmachern, Förstern, Jägern und Wilddieben. Zudem wird ein Blick auf die Entwicklung der Ausflugskultur und des Tourismus geworfen. Erst mit dem Wald als Erholungsraum erlebten die Legenden vom sagenhaften, romantischen deutschen Wald eine Renaissance. Der „Wald ist das Hemd der armen Leute“ – dieses alte Sprichwort galt lange Zeit auch für die Menschen in der abgelegenen Mittelgebirgsregion Weser-Solling. Die großen Waldungen zwischen Leine und Weser versorgten die Menschen nicht nur mit Bau-, Werk- und Brennholz, sondern auch mit Heidelbeeren, Pilzen und Heilkräutern. In den Buchen- und Eichenwäldern wurden Schweine und Rinder gemästet. Die Jagdausübung war nur den Herrschenden gestattet. Wer seine kärgliche Kost mit Wildbret anreichern wollte, wurde zum Wilderer. Einer von ihnen war Georg „Schätchen“ Bartels, der „Held der kleinen Leute“. Die Erstauflage des Buches Waldleben erschien im Jahr 2000. Das längst vergriffene Buch wurde mit neuen und aktualisierten Texten auf mehr als den doppelten Umfang erweitert.

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Waldleben, Daniel Althaus

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Waldleben
Podtytuł
Bilder und Texte vom Leben und Arbeiten im Sollinger Walde
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
156
ISBN10
3959540361
ISBN13
9783959540360
Seria
Tagi
Opis
Das Buch „Waldleben“ ist ein umfangreiches Kompendium zum Leben und Arbeiten im Wald. Das reichhaltig illustrierte Werk berichtet von Köhlern, Aschebrennern, Glasmachern, Förstern, Jägern und Wilddieben. Zudem wird ein Blick auf die Entwicklung der Ausflugskultur und des Tourismus geworfen. Erst mit dem Wald als Erholungsraum erlebten die Legenden vom sagenhaften, romantischen deutschen Wald eine Renaissance. Der „Wald ist das Hemd der armen Leute“ – dieses alte Sprichwort galt lange Zeit auch für die Menschen in der abgelegenen Mittelgebirgsregion Weser-Solling. Die großen Waldungen zwischen Leine und Weser versorgten die Menschen nicht nur mit Bau-, Werk- und Brennholz, sondern auch mit Heidelbeeren, Pilzen und Heilkräutern. In den Buchen- und Eichenwäldern wurden Schweine und Rinder gemästet. Die Jagdausübung war nur den Herrschenden gestattet. Wer seine kärgliche Kost mit Wildbret anreichern wollte, wurde zum Wilderer. Einer von ihnen war Georg „Schätchen“ Bartels, der „Held der kleinen Leute“. Die Erstauflage des Buches Waldleben erschien im Jahr 2000. Das längst vergriffene Buch wurde mit neuen und aktualisierten Texten auf mehr als den doppelten Umfang erweitert.