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Weit entfernte Nähe

Reiseerlebnisse auf der russischen Insel Olchon im Baikalsee

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Die Insel Olchon im Baikalsee ist Kraftort der Autorin Petra Büschelberger. Seit Jahren reist sie immer wieder nach Russland, führt ein Leben ohne Strom, öffentliches Wasserversorgungsnetz und mit Außentoilette. Sie genießt die Ruhe des Ortes, nimmt aber auch aktiv am Leben der Einheimischen teil. Aus dem Inhalt: Die Autorin schildert über einen Zeitraum von zwölf Jahren das private und kulturelle Leben der Einheimischen im Dorf Charanzy, beschreibt die jahreszeitlichen Veränderungen in der Natur und gibt ihre persönliche Erfahrung mit dem Ort, der ihr Leben so sehr bereichert und sie glücklich macht, preis. Auf der Insel Olchon ist es so still, dass Petra anfangs an akustischen Halluzinationen leidet. Dieses Erlebnis macht sie nur noch hungriger auf die „heilsame Stille“ und lässt sie wieder und wieder zurückkehren. Mit anhaltender Freude und Neugier auf die russische Kultur nimmt sie an Festen und Feiern der Einheimischen teil. Sie erlebt am „Tag der Großen Wasserweihe“ die Segnung des Wassers im Baikalsee, feiert mit den Kindern das Jolkafest und darf zum „Tag des Sieges“ als Deutsche zu den Dorfbewohnern sprechen. Auf Olchon verspürt Petra stets ein überwältigendes Gefühl von Freiheit, Helle und Klarheit. Ihre Liebe zu dieser Insel klingt zwischen den Zeilen und lässt Naturliebhaber-Herzen höher schlagen.

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Weit entfernte Nähe, Petra Büschelberger

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Weit entfernte Nähe
Podtytuł
Reiseerlebnisse auf der russischen Insel Olchon im Baikalsee
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
ISBN10
3942617463
ISBN13
9783942617468
Seria
Tagi
Opis
Die Insel Olchon im Baikalsee ist Kraftort der Autorin Petra Büschelberger. Seit Jahren reist sie immer wieder nach Russland, führt ein Leben ohne Strom, öffentliches Wasserversorgungsnetz und mit Außentoilette. Sie genießt die Ruhe des Ortes, nimmt aber auch aktiv am Leben der Einheimischen teil. Aus dem Inhalt: Die Autorin schildert über einen Zeitraum von zwölf Jahren das private und kulturelle Leben der Einheimischen im Dorf Charanzy, beschreibt die jahreszeitlichen Veränderungen in der Natur und gibt ihre persönliche Erfahrung mit dem Ort, der ihr Leben so sehr bereichert und sie glücklich macht, preis. Auf der Insel Olchon ist es so still, dass Petra anfangs an akustischen Halluzinationen leidet. Dieses Erlebnis macht sie nur noch hungriger auf die „heilsame Stille“ und lässt sie wieder und wieder zurückkehren. Mit anhaltender Freude und Neugier auf die russische Kultur nimmt sie an Festen und Feiern der Einheimischen teil. Sie erlebt am „Tag der Großen Wasserweihe“ die Segnung des Wassers im Baikalsee, feiert mit den Kindern das Jolkafest und darf zum „Tag des Sieges“ als Deutsche zu den Dorfbewohnern sprechen. Auf Olchon verspürt Petra stets ein überwältigendes Gefühl von Freiheit, Helle und Klarheit. Ihre Liebe zu dieser Insel klingt zwischen den Zeilen und lässt Naturliebhaber-Herzen höher schlagen.