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Vagabondage diary

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  • 128 stron
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Zeig mir deine Bilder – und ich sage dir, wo du warst! Die neue Reihe Berlin Stories präsentiert visuelle Essays über und aus Berlin, der Stadt der Kunst, der Mode, der Partys und der vielen Nationen. Von klassischer Street Photography über persönliche Skizzen bis zur inszenierten Porträtserie kommen alle Genres der Fotografie vor. Im handlichen Pocket-Format entsteht so eine Bibliothek der Hauptstadtblicke – von den wichtigsten Fotografen, die in dieser Stadt arbeiten. Band 2 stürzt sich ins pralle Leben, dem Nachtleben des Ed Broner, der hier eine Art Tagebuch als Fotoalbum vorlegt. Der Künstler, der sonst große Leinwände mit viel Farbe bemalt, hat seine Bildsprache auf ein demokratisches Schwarz-Weiß reduziert: Die bunten Lichter der Clubs, ihre schrägen Gäste, andere Künstler in ihren Studios, exzentrische Oldtimer, nackte Mädchen, lustige Graffitti – alles steht gleichberechtigt nebeneinander, erzählt eine sehr persönliche Geschichte von Sex, Drugs & Rock’n’Roll, von Machos und Promis und den Fassaden der Häuser und Menschen. Es ist ein zynischer, atmosphärisch betörender Kommentar zur Vergnügungssucht und –lust, zur Inszenierung von Luxuslabels und einer detailverliebten Selfie-Kultur

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Vagabondage diary, Ed Broner

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Vagabondage diary
Język
niemiecki
Autorzy
Ed Broner
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3775744193
ISBN13
9783775744195
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Zeig mir deine Bilder – und ich sage dir, wo du warst! Die neue Reihe Berlin Stories präsentiert visuelle Essays über und aus Berlin, der Stadt der Kunst, der Mode, der Partys und der vielen Nationen. Von klassischer Street Photography über persönliche Skizzen bis zur inszenierten Porträtserie kommen alle Genres der Fotografie vor. Im handlichen Pocket-Format entsteht so eine Bibliothek der Hauptstadtblicke – von den wichtigsten Fotografen, die in dieser Stadt arbeiten. Band 2 stürzt sich ins pralle Leben, dem Nachtleben des Ed Broner, der hier eine Art Tagebuch als Fotoalbum vorlegt. Der Künstler, der sonst große Leinwände mit viel Farbe bemalt, hat seine Bildsprache auf ein demokratisches Schwarz-Weiß reduziert: Die bunten Lichter der Clubs, ihre schrägen Gäste, andere Künstler in ihren Studios, exzentrische Oldtimer, nackte Mädchen, lustige Graffitti – alles steht gleichberechtigt nebeneinander, erzählt eine sehr persönliche Geschichte von Sex, Drugs & Rock’n’Roll, von Machos und Promis und den Fassaden der Häuser und Menschen. Es ist ein zynischer, atmosphärisch betörender Kommentar zur Vergnügungssucht und –lust, zur Inszenierung von Luxuslabels und einer detailverliebten Selfie-Kultur