Bookbot

Weltmaschinen

Digitale Spiele als globalgeschichtliches Phänomen

Parametry

  • 200 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Sie sind zu unverzichtbaren Bestandteilen der globalisierten Medienwelten des 21. Jahrhunderts geworden. Was heißt das für die Spiele und was für die Welt? Ist die globale Omnipräsenz digitaler Spiele ein verbindendes oder ein trennendes Phänomen? Reproduzieren diese Weltmaschinen alte Machtstrukturen und Narrative oder bilden sich hier neue Verbindungen und Schwerpunkte heraus, die auf eine zunehmend integrierte globale digitale Kultur hindeuten? HistorikerInnen, Medien- und KulturwissenschaftlerInnen nehmen sich hier dieser Fragen an. Alle Beiträge eint dabei das gemeinsame Ziel, von einer europäischen Grundlage aus weite Horizonte zu eröffnen. Produktion und Distribution von digitalen Spielen kennen kaum Ländergrenzen. Zusammenschlüsse von Entwicklerinnen und Entwicklern aus verschiedensten Ländern schaffen virtuelle Wirklichkeiten, die über weltweit zu gängliche Vertriebsplattformen digital verbreitet werden. Ein kritischer Zugriff auf globalhistorische Phänomene ist hier trotzdem nicht selbstverständlich und Auseinandersetzungen mit kolonialen Vergangenheiten und kriegerischen Gegenwarten scheinen vielfach noch dem Primat der Gewalt beherrschten Erzählungen weichen zu müssen. Doch im Spannungsfeld zwischen finanzstarken Großproduktionen und Independent-Games entsteht auch eine innovative spielerische Auseinandersetzung mit weltumspannenden Phänomenen und Austauschprozessen.

Zakup książki

Weltmaschinen, Josef Köstlbauer

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Weltmaschinen
Podtytuł
Digitale Spiele als globalgeschichtliches Phänomen
Język
niemiecki
Wydawca
Mandelbaum
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN10
3854765665
ISBN13
9783854765660
Seria
Opis
Sie sind zu unverzichtbaren Bestandteilen der globalisierten Medienwelten des 21. Jahrhunderts geworden. Was heißt das für die Spiele und was für die Welt? Ist die globale Omnipräsenz digitaler Spiele ein verbindendes oder ein trennendes Phänomen? Reproduzieren diese Weltmaschinen alte Machtstrukturen und Narrative oder bilden sich hier neue Verbindungen und Schwerpunkte heraus, die auf eine zunehmend integrierte globale digitale Kultur hindeuten? HistorikerInnen, Medien- und KulturwissenschaftlerInnen nehmen sich hier dieser Fragen an. Alle Beiträge eint dabei das gemeinsame Ziel, von einer europäischen Grundlage aus weite Horizonte zu eröffnen. Produktion und Distribution von digitalen Spielen kennen kaum Ländergrenzen. Zusammenschlüsse von Entwicklerinnen und Entwicklern aus verschiedensten Ländern schaffen virtuelle Wirklichkeiten, die über weltweit zu gängliche Vertriebsplattformen digital verbreitet werden. Ein kritischer Zugriff auf globalhistorische Phänomene ist hier trotzdem nicht selbstverständlich und Auseinandersetzungen mit kolonialen Vergangenheiten und kriegerischen Gegenwarten scheinen vielfach noch dem Primat der Gewalt beherrschten Erzählungen weichen zu müssen. Doch im Spannungsfeld zwischen finanzstarken Großproduktionen und Independent-Games entsteht auch eine innovative spielerische Auseinandersetzung mit weltumspannenden Phänomenen und Austauschprozessen.