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Our Piece of Punk

Ein queer_feministischer Blick auf den Kuchen

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  • 160 stron
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Fünfundzwanzig Jahre nach dem Manifest der Riot Grrrls ist es an der Zeit, die Gegenwart zu beleuchten: Wie ging es nach 1991 weiter? Wurden die Forderungen der Riot Grrrls erfüllt? Punk ist nicht tot – das zeigen kritische Stimmen zu Rassismus, Sexismus sowie Homo- und Trans*phobie in der Punkszene. In diesem Buch kommen diese Stimmen zu Wort, um die Diskussionen fortzuführen. Es bietet einen queer_feministischen Blick auf die Möglichkeiten und Grenzen von Queer_Feminismus im Punk und enthält Zeichnungen, Comics, Textbeiträge und Liebeserklärungen. Der Fokus liegt nicht auf nostalgischen Rückblicken oder der Vorstellung, dass früher alles besser war. Stattdessen lassen die Protagonist*innen, die Punk und DIY heute leben, ihre Stimmen hören, mit all ihren Macken und Ärgernissen. Die vierzig Mitwirkenden – Musiker*innen, Konzertgänger*innen, Festivalorganisator*innen, Comiczeichner*innen und Tontechniker*innen – teilen ihre Perspektiven auf Punk und DIY als gemeinsamen Nenner. Ihre Ansichten sind vielfältig und unterschiedlich, doch sie stehen alle für die lebendige Vielfalt des Punk in der Gegenwart. Das Buch ist auf wechselnd farbigem Papier gedruckt und enthält zwei Bögen mit Selbstklebetattoos, die 23 Motive der Beteiligten zeigen.

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Our Piece of Punk, Barbara Lüdde

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Our Piece of Punk
Podtytuł
Ein queer_feministischer Blick auf den Kuchen
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN10
3955751864
ISBN13
9783955751869
Seria
Tagi
Ocena
4,55 z 5
Opis
Fünfundzwanzig Jahre nach dem Manifest der Riot Grrrls ist es an der Zeit, die Gegenwart zu beleuchten: Wie ging es nach 1991 weiter? Wurden die Forderungen der Riot Grrrls erfüllt? Punk ist nicht tot – das zeigen kritische Stimmen zu Rassismus, Sexismus sowie Homo- und Trans*phobie in der Punkszene. In diesem Buch kommen diese Stimmen zu Wort, um die Diskussionen fortzuführen. Es bietet einen queer_feministischen Blick auf die Möglichkeiten und Grenzen von Queer_Feminismus im Punk und enthält Zeichnungen, Comics, Textbeiträge und Liebeserklärungen. Der Fokus liegt nicht auf nostalgischen Rückblicken oder der Vorstellung, dass früher alles besser war. Stattdessen lassen die Protagonist*innen, die Punk und DIY heute leben, ihre Stimmen hören, mit all ihren Macken und Ärgernissen. Die vierzig Mitwirkenden – Musiker*innen, Konzertgänger*innen, Festivalorganisator*innen, Comiczeichner*innen und Tontechniker*innen – teilen ihre Perspektiven auf Punk und DIY als gemeinsamen Nenner. Ihre Ansichten sind vielfältig und unterschiedlich, doch sie stehen alle für die lebendige Vielfalt des Punk in der Gegenwart. Das Buch ist auf wechselnd farbigem Papier gedruckt und enthält zwei Bögen mit Selbstklebetattoos, die 23 Motive der Beteiligten zeigen.