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Bilder der Seele - Auguste Rodins Zeichnungen in der Rezeption durch Ernst Ludwig Kirchner

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Mit Auguste Rodin schuf einer der bedeutendsten Bildhauer der Moderne ab 1896 ein umfangreiches zeichnerisches Œuvre, in dem er sich ebenfalls als Neuerer bewies. Rodins „Ästhetik der Skizze“, die Überlegungen der Brüder Goncourt weiterführte, eröffnet einen neuen Blick auf seine Zeichnungen im Kontext des Symbolismus und seines eigenen spirituellen Gesinnungswandels: Die formal reduzierte Zeichnung wurde ihm zum geeignetsten Mittel für die Andeutung seiner pantheistischen Vorstellungen der menschlichen Seele oder des Lebenselans. In diesem Ergänzungsband wird dargelegt, wie sehr Rodins späte Zeichnungen Ernst Ludwig Kirchners Auffassung von Kunst und Zeichnung anregten. In den Blick geraten dabei besonders die Vermittlerposition fortschrittlicher Kunstkritiker wie Rilke oder Heilbut und die nachhaltige Wirkung einzelner Ausstellungen.

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Bilder der Seele - Auguste Rodins Zeichnungen in der Rezeption durch Ernst Ludwig Kirchner, Petra Bierwirth

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Bilder der Seele - Auguste Rodins Zeichnungen in der Rezeption durch Ernst Ludwig Kirchner
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
ISBN10
3487155931
ISBN13
9783487155937
Seria
Opis
Mit Auguste Rodin schuf einer der bedeutendsten Bildhauer der Moderne ab 1896 ein umfangreiches zeichnerisches Œuvre, in dem er sich ebenfalls als Neuerer bewies. Rodins „Ästhetik der Skizze“, die Überlegungen der Brüder Goncourt weiterführte, eröffnet einen neuen Blick auf seine Zeichnungen im Kontext des Symbolismus und seines eigenen spirituellen Gesinnungswandels: Die formal reduzierte Zeichnung wurde ihm zum geeignetsten Mittel für die Andeutung seiner pantheistischen Vorstellungen der menschlichen Seele oder des Lebenselans. In diesem Ergänzungsband wird dargelegt, wie sehr Rodins späte Zeichnungen Ernst Ludwig Kirchners Auffassung von Kunst und Zeichnung anregten. In den Blick geraten dabei besonders die Vermittlerposition fortschrittlicher Kunstkritiker wie Rilke oder Heilbut und die nachhaltige Wirkung einzelner Ausstellungen.