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Das Totenhaus

Sibirisches Exil unter den Zaren

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Die Hölle der sibirischen Straflager unter den Romanows: »Meisterhaft, fesselnd … über Verbrechen und Strafe, Liebe und grausame Gewalt.« Simon Sebag Montefiore In endlosen Kolonnen zogen sie auf monatelangen Märschen gen Sibirien: die Verbannten des Zarenreichs. Männer, Frauen und Kinder, ganze Familien waren es, die unter extremen Bedingungen in sibirischen Arbeitslagern schuften mussten. Die Eishölle musste besiedelt, die Rohstoffe sollten ausgebeutet werden – eine riesige Aufgabe, die nur mit verurteilten Sträflingen zu bewältigen war. Der Historiker Daniel Beer erzählt fesselnd und anrührend vom Alltag, von Verzweiflung und Hoffnung der Menschen, die oft nichts anderes verbrochen hatten als Kritik an der Herrschaft der Zaren zu üben – wie Dostojewski oder Lenin. Und er zeigt, wie in diesem Mikrokosmos von liberalen Intellektuellen eine Keimzelle der Revolution von 1917 entstand: Viele der Verbannten wurden zu Trägern dieses Umsturzes, der das Zarenreich zu Fall brachte. Für dieses Buch erhielt Daniel Beer den renommierten Cundill History Prize 2017.

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Das Totenhaus, Daniel Beer

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Totenhaus
Podtytuł
Sibirisches Exil unter den Zaren
Język
niemiecki
Wydawca
S. Fischer
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
624
ISBN10
3103973713
ISBN13
9783103973716
Seria
Tagi
Ocena
4,7 z 5
Opis
Die Hölle der sibirischen Straflager unter den Romanows: »Meisterhaft, fesselnd … über Verbrechen und Strafe, Liebe und grausame Gewalt.« Simon Sebag Montefiore In endlosen Kolonnen zogen sie auf monatelangen Märschen gen Sibirien: die Verbannten des Zarenreichs. Männer, Frauen und Kinder, ganze Familien waren es, die unter extremen Bedingungen in sibirischen Arbeitslagern schuften mussten. Die Eishölle musste besiedelt, die Rohstoffe sollten ausgebeutet werden – eine riesige Aufgabe, die nur mit verurteilten Sträflingen zu bewältigen war. Der Historiker Daniel Beer erzählt fesselnd und anrührend vom Alltag, von Verzweiflung und Hoffnung der Menschen, die oft nichts anderes verbrochen hatten als Kritik an der Herrschaft der Zaren zu üben – wie Dostojewski oder Lenin. Und er zeigt, wie in diesem Mikrokosmos von liberalen Intellektuellen eine Keimzelle der Revolution von 1917 entstand: Viele der Verbannten wurden zu Trägern dieses Umsturzes, der das Zarenreich zu Fall brachte. Für dieses Buch erhielt Daniel Beer den renommierten Cundill History Prize 2017.