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Siebzig Jahre Irmgard Schmidleithner

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Das Buch würdigt das politische Leben der Gewerkschafterin und ehemaligen Vizepräsidentindes Österreichischen Gewerkschaftsbundes Irmgard Schmidleithner. Prominenz aus Politik undReligion kommt ebenso zu Wort wie langjährige Weggefährten und Weggefährtinnen. Texte vonund über die Jubilarin vervollständigen das Bild einer engagierten Kämpferin insbesondere für dieRechte der Frau. Ein Interview von Bettina Rodemund gibt Einblick in ihr Privatleben. Die HerausgeberInnen zeichnen ein facettenreiches Bild von Irmgard Schmidleithner. IhreMotivation im gewerkschaftlichen Handeln war getrieben von den Themen „Gleichbehandlung, Arbeitsplatzsituation und Beschäftigungspolitik“. Das Leben sollte nicht irgendwann einmalbesser werden, sondern jetzt. Ihr Ziel war und ist eine gerechte, humane, friedliche und weltoffeneGesellschaft. Dieses Buch ist einer wahren Freundin gewidmet. Für mich ist Irmgard Schmidleithner ein wichtiger Teil der österreichischen Frauengeschichte. Sie konntewährend ihrer Funktionszeit unzählige rechtliche Veränderungen zum Wohle der Frauen erwirken. DasGleichbehandlungspaket, in Zusammenarbeit mit Johanna Dohnal, ist dabei ihre größte Errungenschaft.„Brot und Rosen“ ist nicht nur der Titel eines Arbeiterinnenliedes, sondern ist für Irmgard ein Aufruf: Gebt den Frauen nicht nur das Notwendigste, sondern auch Bildung und mehr! Ingeborg Rodemund

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Siebzig Jahre Irmgard Schmidleithner, Ingeborg Rodemund

Język
Rok wydania
2018
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Tytuł
Siebzig Jahre Irmgard Schmidleithner
Język
niemiecki
Wydawca
OGB Verlag
Rok wydania
2018
ISBN10
3990463292
ISBN13
9783990463291
Seria
Tagi
Opis
Das Buch würdigt das politische Leben der Gewerkschafterin und ehemaligen Vizepräsidentindes Österreichischen Gewerkschaftsbundes Irmgard Schmidleithner. Prominenz aus Politik undReligion kommt ebenso zu Wort wie langjährige Weggefährten und Weggefährtinnen. Texte vonund über die Jubilarin vervollständigen das Bild einer engagierten Kämpferin insbesondere für dieRechte der Frau. Ein Interview von Bettina Rodemund gibt Einblick in ihr Privatleben. Die HerausgeberInnen zeichnen ein facettenreiches Bild von Irmgard Schmidleithner. IhreMotivation im gewerkschaftlichen Handeln war getrieben von den Themen „Gleichbehandlung, Arbeitsplatzsituation und Beschäftigungspolitik“. Das Leben sollte nicht irgendwann einmalbesser werden, sondern jetzt. Ihr Ziel war und ist eine gerechte, humane, friedliche und weltoffeneGesellschaft. Dieses Buch ist einer wahren Freundin gewidmet. Für mich ist Irmgard Schmidleithner ein wichtiger Teil der österreichischen Frauengeschichte. Sie konntewährend ihrer Funktionszeit unzählige rechtliche Veränderungen zum Wohle der Frauen erwirken. DasGleichbehandlungspaket, in Zusammenarbeit mit Johanna Dohnal, ist dabei ihre größte Errungenschaft.„Brot und Rosen“ ist nicht nur der Titel eines Arbeiterinnenliedes, sondern ist für Irmgard ein Aufruf: Gebt den Frauen nicht nur das Notwendigste, sondern auch Bildung und mehr! Ingeborg Rodemund